Nichtwohngebäude: Top-Förderprogramme und Zuschüsse für effiziente Sanierung im Überblick

Sind Sie Eigentümer oder Betreiber eines Nichtwohngebäudes und fragen sich, wie Sie Energieeffizienz steigern und Betriebskosten senken können? Dieser Artikel gibt Ihnen einen umfassenden Überblick über die führenden Förderprogramme und Zuschüsse, die Sie bei der Sanierung von Büros, Schulen, Krankenhäusern und weiteren Nichtwohngebäuden unterstützen. Erfahren Sie, wie Sie Energie- und Kosteneinsparungen erzielen und gleichzeitig zum Klimaschutz beitragen können – alles rund um das Thema Nichtwohngebäude.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Nichtwohngebäude umfassen eine Vielzahl von Gebäudetypen wie Büros, Schulen und Krankenhäuser, die oft einen hohen Energieverbrauch haben, und deren Energieeffizienz daher einen signifikanten Einfluss auf Kosteneinsparungen und Umweltschutz hat.

  • Die Sanierung von Nichtwohngebäuden zu energetisch effizienten Gebäuden wird durch staatliche Förderprogramme wie die Bundesförderung für effiziente Gebäude unterstützt, die Zuschüsse und zinsgünstige Kredite bieten.

  • Der Effizienzhaus-Standard dient als Maßstab für Energieeffizienz bei der Sanierung und Neubauten, wobei technische Lösungen und Integration erneuerbarer Energien entscheidend für die Steigerung der Energieeffizienz sind.

Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden: Grundlagen und Bedeutung

Illustration eines Bürogebäudes und einer Schule

Energieeffizienz ist ein wichtiger Aspekt in der modernen Baubranche. Es geht dabei nicht nur um die Senkung der Betriebskosten, sondern auch um den Umweltschutz. Ein effizientes Gebäude verbraucht weniger Energie für Heizung, Kühlung und Beleuchtung, was zu einer Reduzierung der CO₂-Emissionen führt. Doch was genau sind Nichtwohngebäude und warum ist ihre Energieeffizienz so wichtig?

Nichtwohngebäude sind Bauwerke, die hauptsächlich anderen Zwecken als Wohnen dienen und stattdessen für Nichtwohnaktivitäten genutzt werden. Dazu gehören Bestandsgebäuden wie:

  • Büros

  • Schulen

  • Krankenhäuser

  • Sportanlagen

  • und viele andere.

In diesen Gebäuden wird oft viel Energie verbraucht, vor allem für Heizung und Kühlung. Daher kann eine Verbesserung der Energieeffizienz in diesen Gebäuden einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Darüber hinaus kann eine effiziente Nutzung der Energie auch zu erheblichen Kosteneinsparungen führen.

1. Was sind Nichtwohngebäude?

Nichtwohngebäude sind, wie der Name schon sagt, Gebäude, die nicht in erster Linie für Wohnzwecke genutzt werden. Dies ist eine breite Kategorie, die eine Vielzahl von Gebäudetypen umfasst. Dabei kann es sich um öffentliche Gebäude wie Schulen und Krankenhäuser handeln, aber auch um private Bürogebäude oder Fabriken.

Diese Gebäude haben oft spezifische Anforderungen in Bezug auf Heizung, Kühlung und Beleuchtung, die sich stark von denen in Wohngebäuden unterscheiden können. Daher erfordern sie auch spezielle Ansätze, wenn es um die Energieeffizienz geht. Durch die Sanierung von Nichtwohngebäuden können oft erhebliche Energieeinsparungen erzielt werden.

2. Warum ist Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden wichtig?

Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden ist nicht nur für die Betreiber dieser Gebäude von großer Bedeutung, sondern auch für die Gesellschaft als Ganzes. Rund 35 Prozent des Endenergieverbrauchs in Deutschland gehen auf Gebäude zurück, wobei die Gesamtnutzfläche eine Rolle spielt. Daher besteht hier ein großes Potenzial für Energieeinsparungen und damit für eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen.

Um die Energieeffizienz von Gebäuden zu bewerten, werden sogenannte Effizienzgebäude-Stufen verwendet. Diese geben an, wie energieeffizient ein Gebäude im Vergleich zu einem Referenzgebäude ist. Eine niedrigere Stufennummer bedeutet dabei eine höhere Energieeffizienz. Durch die Sanierung von Nichtwohngebäuden auf eine höhere Effizienzgebäude-Stufe können also sowohl die Umwelt als auch die Betriebskosten erheblich entlastet werden.

Förderprogramme für die Sanierung von Nichtwohngebäuden

Illustration eines Förderprogramms für die Sanierung von Nichtwohngebäuden

Die Sanierung von Nichtwohngebäuden zu energetisch effizienten Gebäuden ist eine Investition, die sich langfristig auszahlt. Doch um diese Investitionen zu erleichtern, gibt es eine Reihe von staatlichen Förderprogrammen für die Nichtwohngebäude Sanierung. Diese bieten finanzielle Unterstützung in Form von Zuschüssen oder günstigen Krediten.

Eines dieser Programme ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG). Sie hat neue Förderklassen eingeführt, um die Sanierung von Nichtwohngebäuden zu fördern. Darüber hinaus gibt es spezifische Programme für bestimmte Arten von Gebäuden oder Maßnahmen, wie zum Beispiel das Hochschulmodernisierungsprogramm (HMoP) in Nordrhein-Westfalen.

1. KfW BEG Nichtwohngebäude – Kredit (263)

Ein spezifisches Förderprogramm, das wir hier hervorheben möchten, ist der KfW BEG Nichtwohngebäude – Kredit (263). Dieses Programm fördert Investitionen in Maßnahmen zur Verringerung von Treibhausgasemissionen mit einem zinsgünstigen Kredit von bis zu 25 Millionen Euro.

Die Förderung gilt für energetische Sanierungsmaßnahmen, die zum Effizienzgebäude-Standard führen. Besondere Förderungen gibt es für die Sanierung von Baudenkmalen, die besondere Anforderungen des Denkmalschutzes berücksichtigen müssen. Darüber hinaus kann auch die energetische Fachplanung und Baubegleitung von geförderten Maßnahmen finanziell unterstützt werden.

2. Bundesförderung für effiziente Gebäude: Zuschuss Nr. 463

Ein weiteres wichtiges Förderprogramm ist die Bundesförderung für effiziente Gebäude: Zuschuss Nr. 463. Dieses Programm unterstützt Sanierungen, die die Energieeffizienz von Gebäuden verbessern, mit finanziellen Zuschüssen.

Die Höhe des Zuschusses hängt vom Umfang der Sanierungsmaßnahmen und dem erreichten Effizienzgebäude-Standard ab. Besonders hohe Zuschüsse gibt es für Gebäude, die den Effizienzgebäude 40 Standard erreichen. Durch die Nutzung dieser Förderprogramme können die Kosten einer Sanierung erheblich reduziert werden.

Effizienzhaus-Standard in der Praxis

Illustration eines erfolgreich sanierten Nichtwohngebäudes

Der Effizienzhaus-Standard ist ein wichtiges Werkzeug zur Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden. Er wird genutzt, um den Erfolg von Sanierungen und Neubauten in Bezug auf Energieeffizienz und Klimaschutz zu messen.

Um die Vorteile einer Sanierung zu veranschaulichen, werden in diesem Abschnitt einige erfolgreiche Beispiele vorgestellt. Außerdem geben Experten wertvolle Tipps, wie der Effizienzhaus-Standard erreicht werden kann.

1. Erfolgsbeispiele aus der Praxis

Um die Vorteile einer Sanierung zu verdeutlichen, lohnt es sich, einen Blick auf einige erfolgreiche Beispiele zu werfen. Ein solches Beispiel ist das Projekt A, bei dem eine signifikante Steigerung der Energieeffizienz erreicht wurde. Im Zusammenhang mit der Sanierung wurde auch eine Bauanzeige eingereicht.

Durch die Umsetzung der Sanierungsmaßnahmen konnte der Energieverbrauch des Gebäudes um 40 % reduziert werden. Darüber hinaus wurden auch die Betriebskosten gesenkt, was die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens erhöhte. Dies zeigt, wie sich eine Investition in Energieeffizienz langfristig auszahlen kann.

2. Expertentipps zur Erreichung des Effizienzhaus-Standards

Um den Effizienzhaus-Standard zu erreichen, ist es hilfreich, sich auf die Expertise von Fachleuten zu verlassen. Diese können durch eine professionelle Energieberatung Optimierungspotenziale aufzeigen und zielgerichtete Maßnahmen empfehlen. Fördermittel können dabei helfen, die Kosten für diese Fachplanung und Baubegleitung zu reduzieren.

Darüber hinaus können sie auch für Nachhaltigkeitszertifizierungen genutzt werden. So wird sichergestellt, dass die Sanierung den neuesten Standards entspricht und die bestmögliche Energieeffizienz erreicht wird.

Finanzielle Aspekte der Sanierung von Nichtwohngebäuden

Eine Sanierung ist eine Investition, die sich sowohl finanziell als auch ökologisch auszahlen kann. Durch staatliche Förderprogramme können die Kosten einer Sanierung erheblich reduziert werden. Darüber hinaus können durch die Verbesserung der Energieeffizienz langfristige Energiekosteneinsparungen und eine Wertsteigerung des Gebäudes erreicht werden.

Doch wie viel kostet eine Sanierung eigentlich und wie kann sie finanziert werden? Und wie schnell amortisieren sich die Investitionen? Diese Fragen werden im Folgenden beantwortet.

1. Kostenaufstellung und Finanzierungsmodelle

Die Kosten für eine Sanierung können stark variieren, je nachdem, welche Maßnahmen durchgeführt werden und in welchem Zustand das Gebäude vor der Sanierung ist. Allerdings gibt es Fördermittel, die als zinsverbilligter Kredit mit Teilschuldenerlass durch Tilgungszuschüsse gewährt werden können.

Die Höhe der Tilgungszuschüsse hängt dabei vom erreichten Effizienzgebäude-Standard ab. Je höher der erreichte Standard, desto höher der Tilgungszuschuss. So werden zusätzliche Anreize für die Realisierung hoher Effizienzstandards geschaffen.

2. Wirtschaftlichkeit und Amortisation

Die Wirtschaftlichkeit einer Sanierung hängt von vielen Faktoren ab. Einerseits spielen die Kosten für die Sanierungsmaßnahmen eine Rolle. Andererseits können durch die Verbesserung der Energieeffizienz erhebliche Energiekosteneinsparungen erreicht werden.

Darüber hinaus kann eine Sanierung auch zur Wertsteigerung des Gebäudes führen. Und durch staatliche Förderprogramme wie den KfW-Förderkredit ‘Klimafreundlicher Neubau’ können die Kosten einer Sanierung erheblich reduziert werden. So kann sich die Investition in eine Sanierung schnell amortisieren.

Technische Lösungen für die Energieeffizienzsteigerung

Illustration von technischen Lösungen zur Energieeffizienzsteigerung

Die Steigerung der Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden kann auf verschiedene Weisen erreicht werden. Dazu gehören technische Lösungen wie eine verbesserte Dämmung, effizientere Heizungs- und Lüftungssysteme und der Einsatz erneuerbarer Energien.

Dabei sind die Anforderungen für Neubauten und Sanierungen durch das Gebäudeenergiegesetz (GEG) geregelt. Dieses setzt Standards für die Energieeffizienz und fördert den Einsatz erneuerbarer Energien.

1. Anlagentechnik und Wärmeschutz

Die Anlagentechnik spielt eine entscheidende Rolle bei der Energieeffizienz eines Gebäudes. Moderne Heizungs- und Lüftungssysteme können dabei helfen, den Energieverbrauch zu senken. Ein Beispiel dafür ist eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, die die warme Abluft nutzt, um neue Heizwärme zu erzeugen.

Auch der Wärmeschutz ist ein wichtiger Aspekt. Durch eine verbesserte Dämmung kann der Wärmeverlust reduziert und so der Energieverbrauch gesenkt werden. Darüber hinaus kann durch ein effizientes Energiemonitoring das Einsparpotential weiter optimiert werden.

2. Integration erneuerbarer Energien

Die Integration erneuerbarer Energien ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Steigerung der Energieeffizienz. Laut GEG müssen neu errichtete Gebäude einen Teil ihres Wärme- und Kältebedarfs aus erneuerbaren Energien decken.

Darüber hinaus fördert der KfW-Förderkredit ‘Klimafreundlicher Neubau’ Gebäude, die geringe CO₂-Emissionen, hohe Energieeffizienz und die Nutzung erneuerbarer Energien kombinieren. So können auch Bonusförderungen für Gebäude erreicht werden, die einen hohen Anteil an erneuerbaren Energien nutzen.

Schritte zur Beantragung von Fördermitteln

Illustration von Schritten zur Beantragung von Fördermitteln für Nichtwohngebäude

Die Beantragung von Fördermitteln ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur Energieeffizienz. Doch wie genau funktioniert das und was muss dabei beachtet werden? In diesem Abschnitt werden wir diese Fragen beantworten.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Fördermittel vor Beginn des Vorhabens beantragt werden müssen. Zudem müssen bestimmte technische und rechtliche Bedingungen erfüllt sein.

1. Vorbereitung und benötigte Unterlagen

Die Vorbereitung auf die Antragstellung erfordert einige Schritte. Dazu gehört zunächst die Information über die verfügbaren Förderprogramme und die Höhe der möglichen Förderung.

Für die Antragstellung selbst werden dann einige Unterlagen benötigt. Dazu gehören:

  • das ausgefüllte Antragsformular

  • der Nachweis der Eigentumsverhältnisse

  • ein Energieberater

  • eine Beschreibung der Maßnahmen

  • eine Kostenaufstellung

2. Kontakt zu Energieeffizienz-Experten

Ein wichtiger Schritt bei der Vorbereitung und Durchführung einer Sanierung ist der Kontakt zu Energieeffizienz-Experten. Diese können durch eine professionelle Energieberatung Optimierungspotenziale aufzeigen und zielgerichtete Maßnahmen empfehlen.

Darüber hinaus können sie bei der Antragstellung von Fördermitteln unterstützen und sicherstellen, dass alle technischen Mindestanforderungen erfüllt sind. So ist gewährleistet, dass die Sanierung den neuesten Standards entspricht und die bestmögliche Energieeffizienz erreicht wird.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Sanierung von Nichtwohngebäuden ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz und zur Energieeinsparung ist. Durch staatliche Förderprogramme und die Nutzung moderner Technologien kann die Energieeffizienz erheblich gesteigert werden. Die Investitionen in eine Sanierung können sich dabei nicht nur ökologisch, sondern auch finanziell auszahlen. Wir hoffen, dass dieser Beitrag Ihnen dabei hilft, die Möglichkeiten zur Steigerung der Energieeffizienz in Nichtwohngebäuden zu erkennen und zu nutzen.

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