Haus 60er Jahre: Worauf achten beim Kauf und bei der Sanierung in München?

Wer in München ein Haus aus den 60er-Jahren kaufen oder sanieren möchte, betritt eine faszinierende Welt der Wirtschaftswunder-Architektur. Ob Reihenhäuser in Solln, Doppelhäuser in Harlaching oder klassische Einfamilienhäuser in Pasing – diese Immobilien prägen bis heute das Stadtbild und bieten häufig großzügige Grundstücke in gewachsenen Wohnvierteln. Doch bevor Sie sich vom Charme dieser Bauepoche begeistern lassen, sollten Sie einige kritische Punkte kennen.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Bei Häusern mit Baujahr ca. 1960–1969 in München sind typischerweise Heizung, Dämmung, Fenster und Elektrik sanierungsbedürftig.
  • Vor dem Kauf unbedingt einen Sachverständigen sowie einen SHK- und Elektro-Fachbetrieb aus der Region hinzuziehen.
  • Die größten Kostenblöcke bei der Sanierung: energetische Maßnahmen (Dach, Fassade, Heizung) und Badsanierung.
  • Die Bausubstanz vieler 60er-Jahre-Gebäude ist solide – die Haustechnik jedoch meist komplett erneuerungsbedürftig.
  • Die Hans Schramm GmbH in München plant und setzt Komplettsanierungen von Bad, Heizung und Haustechnik aus einer Hand um.

Das Bild zeigt ein typisches Einfamilienhaus aus den 1960er-Jahren in einem Münchner Wohnviertel, umgeben von einem gepflegten Garten. Die Architektur des Hauses zeichnet sich durch solide Bauweise und große Fenster aus, die den Stil dieser Bauepoche widerspiegeln.

Charakteristik von 60er-Jahre-Häusern in München

In München entstanden während der 1960er-Jahre charakteristische Siedlungen, die bis heute das Stadtbild prägen. Von den Reihenhausgebieten, die später zu Neuperlach wurden, über die Einfamilienhäuser in Trudering bis hin zu den Bungalows am Stadtrand – die Architekten dieser Zeit schufen Wohnraum für eine wachsende Bevölkerung.

– Typische architektonische Merkmale

Merkmal Ausprägung in München
Dachform Satteldach oder Walmdach, seltener Flachdach
Grundrisse Kompakt, oft 120–150 m² Wohnfläche
Fenster Kleiner als in den 70ern, oft Holzrahmen
Keller Häufig Vollkeller vorhanden
Balkone Erste Stahlbeton-Konstruktionen

Die verwendeten Baustoffe spiegeln den Übergang von der Nachkriegszeit zum wirtschaftlichen Aufschwung wider. Das Mauerwerk bestand meist aus massiven Ziegeln oder Kalksandstein. Erste Stahlbetonbalkone zeigten den fortschrittlichen Baustil dieser Ära. Bei den Böden wurden teilweise Estriche mit teerhaltigen Klebern verlegt – ein Thema, das bei der Sanierung Beachtung verdient.

Der Münchner Stil dieser Bauepoche zeigt oft eine Verschmelzung von internationalem Einfluss mit regionalen Elementen. Architekten wie Mies van der Rohe oder Le Corbusier dienten als Vorbilder, doch die lokalen Bauherren ergänzten diese Formen mit bayerischen Materialien wie Naturstein oder robusten Putzfassaden.

Besonderer Vorteil dieser Häuser: Sie befinden sich oft in zentralen Münchner Wohnvierteln mit gewachsenen Gärten und ruhigen Nachbarn. Die Grundsubstanz ist in vielen Fällen solide – doch energetisch bleiben diese Gebäude weit hinter heutigen GEG-Anforderungen zurück.

Typische Schwachstellen: Check vor dem Kauf

Bei der Besichtigung eines 60er-Jahre-Hauses sollten Sie systematisch vorgehen. Die folgende Checkliste hilft Ihnen, die wichtigsten Mängel und Schwachstellen zu identifizieren.

1) Bausubstanz prüfen

  • Mauerwerk und Beton: Balkone, Treppenläufe und Fassaden auf Risse, Abplatzungen und Feuchtigkeit untersuchen – besonders bei Häusern von 1960–1965
  • Statik: Tragende Wände wurden um 1960 häufig in Ziegel ausgeführt; Veränderungen am Grundriss erfordern statische Prüfung

2) Dach kontrollieren

  • Dacheindeckung (oft Betondachsteine der 60er) auf Moos, Risse und Undichtigkeiten prüfen
  • Fehlende Unterspannbahn ist typisch für diese Bauweise
  • Dämmung meist komplett fehlend oder minimal

3) Keller inspizieren

  • Aufsteigende Feuchtigkeit und Salzausblühungen erkennen
  • Muffiger Geruch deutet auf Feuchtigkeitsschäden hin
  • Alte Bitumenabdichtungen können schadstoffhaltig sein

4) Schadstoffe beachten

Schadstoff Typische Fundorte im 60er-Haus
Asbest Bodenbeläge, Fassadenplatten, Rohrummantelungen
Teerhaltige Kleber Unter Parkett und Fliesen
Alte Glaswolle Dachböden, Hohlräume

5) Grundrisse bewerten

Die Frage, ob sich kleine Küchen, kompakte Bäder oder getrennte Zimmer zu offenen Wohnbereichen umbauen lassen, hängt von der Konstruktion ab. Vieles ist möglich, aber nicht alles sinnvoll.

Tipp von Schramm: Machen Sie bei der Erstbesichtigung Fotos und detaillierte Notizen zu allen Schwachstellen. Ein anschließendes Sachverständigen-Gutachten gibt Ihnen Sicherheit vor dem Hauskauf.

Die Detailaufnahme zeigt Mauerwerk einer Kellerwand mit sichtbaren Feuchtigkeitsspuren, die auf mögliche Baumängel und die Notwendigkeit einer Sanierung hinweisen. Solche Feuchtigkeitsschäden sind häufig in älteren Gebäuden aus den 60er-Jahren zu finden und können die Bausubstanz beeinträchtigen.

Energetik & Dämmung: Wo 60er-Häuser Energie verlieren

Ein unsaniertes Haus aus den 60ern in München verursacht erhebliche Heizkosten. Typische Verbräuche liegen bei 200–300 kWh/m² – moderne Neubauten erreichen unter 50 kWh/m². Bevor Sie ein solches Gebäude kaufen, sollten Sie den Energieausweis genau studieren und die Folgekosten kalkulieren.

1) Außenwände

Das monolithische Mauerwerk dieser Bauepoche wurde ohne Wärmedämmung errichtet. Die U-Werte liegen weit über heutigen Standards. In der Folge entweicht eine Menge Energie durch die Fassade.

Empfehlung: Lassen Sie von einem Energieberater prüfen, ob eine Außenwanddämmung oder in bestimmten Fällen eine Innendämmung sinnvoll ist.

2) Dach und oberste Geschossdecke

Die Dämmung von Dach oder oberster Geschossdecke zählt zu den wirtschaftlichsten Maßnahmen überhaupt. In den meisten 60er-Altbauten ist dieser Bereich ungedämmt oder nur minimal mit alten Baustoffen versehen.

3) Fenster

Ursprünglich wurden einfache oder frühe Zweifachverglasungen verbaut. Der Austausch gegen moderne zwei- oder dreifach verglaste Fenster wirkt sich energetisch deutlich aus – vorausgesetzt, der Anschluss an die Laibung erfolgt fachgerecht. Hier spielen sowohl die Materialien als auch die Ausführung eine entscheidende Rolle.

4) Wärmebrücken

Typische Probleme der 60er-Konstruktion:

  • Durchlaufende Stahlbetonplatten bei Balkonen und Attiken
  • Ungedämmte Rollladenkästen als Kältebrücken
  • Fensterlaibungen ohne thermische Trennung

Diese Schwachstellen führen zu Energieverlust und Schimmelrisiko. Die Sanierung erfordert durchdachte Planung und erfahrene Handwerker.

Unser Rat: Ein individueller Sanierungsfahrplan (iSFP) vom Energieberater zeigt Ihnen die wirtschaftlichsten Maßnahmen. Die praktische Umsetzung übernehmen dann regionale Fachbetriebe wie die Hans Schramm GmbH.

Haustechnik: Heizung, Sanitär und Elektro auf dem Prüfstand

Die Anlagen aus den 1960ern wurden in München oft mehrfach „stückweise“ erneuert – ein systematischer Check ist daher unerlässlich. Die Erfahrungen zeigen: Wer nur einzelne Komponenten austauscht, kämpft später mit Schnittstellenproblemen.

a) Heizung

Bestandsanlage Typische Probleme
Ölheizungen Hoher Verbrauch, Öl-Lagerung, auslaufende Technik
Alte Gasthermen Effizienz unter 70 %, oft über 20–30 Jahre alt
Einrohrsysteme Ungleichmäßige Wärmeabgabe, keine Einzelraumregelung

Die zukünftigen GEG-Anforderungen machen eine Modernisierung in vielen Fällen ohnehin notwendig. Prüfen Sie auch den Schornstein auf Tauglichkeit für moderne Systeme.

b) Heizkörper und Leitungen

Rost, verkalkte Rohre und veraltete Verteilsysteme sind typisch für Wohnungen dieser Ära. Ein hydraulischer Abgleich kann die Wärmeverteilung verbessern – oft ist jedoch ein kompletter Austausch wirtschaftlicher.

c) Wärmepumpe als Alternative

In vielen Münchner 60er-Häusern sind Luft-Wasser-Wärmepumpen eine sinnvolle Option. Die Kombination mit verbesserter Dämmung und Flächenheizungen maximiert die Effizienz. Eine App zur Heizungssteuerung rundet das moderne Konzept ab.

d) Sanitär

Die verzinkten Stahlrohre aus den 60ern bergen Korrosions- und Legionellenrisiken. Die kleinen Bäder mit veralteter Abdichtung entsprechen weder heutigen Hygieneanforderungen noch dem Wohnkomfort.

Empfehlung: Eine Komplett-Erneuerung inklusive aller Leitungen bis in den Keller schafft Sicherheit für Jahrzehnte.

e) Elektrik

Typische Baumängel der Elektroinstallation:

  • Leitungen mit zu geringem Querschnitt für heutige Anforderungen
  • Fehlender FI-Schutz (Personenschutz)
  • Veraltete Sicherungskästen ohne Beschriftung der Stromkreise
  • Holzbalken-Durchführungen ohne Brandschutz

Ein E-Check durch einen Meisterbetrieb – etwa die Elektroabteilung der Hans Schramm GmbH – gibt Klarheit über den Zustand.

Wichtig: Eine koordinierte Gesamtplanung von Heizung, Sanitär und Elektro verkürzt die Umbauzeit erheblich und vermeidet Schnittstellenprobleme zwischen den Gewerken.

Innenräume modernisieren: 60er-Charme erhalten, Komfort erhöhen

In München mit seinen hohen m²-Preisen lohnt sich die Modernisierung von 60er-Jahre-Häusern besonders. Das Ziel: zeitgemäßer Wohnkomfort bei Erhalt wertiger Details, die den Charakter des Zuhauses prägen.

a) Erhaltenswerte Elemente

Bevor Sie etwas abreißen, prüfen Sie, was erhaltenswert ist:

  • Natursteinböden im Treppenhaus
  • Hochwertige Holztreppen mit Handläufen
  • Eingepasste Einbauschränke aus massivem Holz
  • Massive Innentüren mit Originaldrückern

Diese Elemente bilden oft eine hervorragende Gestaltungsbasis und verleihen dem Bild des Hauses Authentizität.

b) Grundrissoptimierung

Die getrennte Küche, das winzige Bad, die vielen kleinen Zimmer – die Grundrisse der 60er entsprechen selten heutigen Wünschen. Eine offene Wohnküche schafft mehr Lebensqualität, erfordert aber eine statische Prüfung durch einen Statiker oder Architekten.

c) Badsanierung

Aus der alten Nasszelle (oft 4–6 m²) kann eine moderne Wellness-Oase entstehen:

Element Modernisierung
Dusche Bodengleich mit großformatigen Fliesen
Heizung Fußbodenheizung für angenehme Wärme
Licht Durchdachtes Lichtkonzept mit Spots
Ausstattung Qualitätsarmaturen und Designobjekte

d) 3D-Badplanung nutzen

Bei begrenzten 60er-Grundrissen ist präzise Planung entscheidend. Im Schramm-Showroom in München können Sie Ihr neues Bad und Gäste-WC mit 3D-Visualisierung vorab erleben – so nutzen Sie jeden m² optimal.

e) Barrierefreiheit einplanen

Wer heute saniert, denkt am besten gleich an morgen:

  • Schwellenfreie Duschen für alle Generationen
  • Breitere Türöffnungen (mind. 80 cm)
  • Sitzgelegenheiten im Bad
  • Haltegriffe vorbereitet oder direkt montiert

So wird das 60er-Haus altersgerecht und zukunftssicher.

Kosten, Förderung & Planung: Was Eigentümer realistisch erwartet

Die Kosten für Sanierungen in München liegen deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Genaue Zahlen hängen vom Zustand des Gebäudes und dem Umfang der Arbeiten ab – pauschale Aussagen sind daher mit Vorsicht zu genießen.

– Kostenspannen (Richtwerte)

Maßnahme Kostenrahmen
Badsanierung Ab ca. 1.500–2.500 €/m²
Komplette Haustechnik (Heizung/Wasser/Elektro) Ab ca. 40.000–80.000 € für 120–150 m²
Energetische Sanierung Fassade Ca. 150–300 €/m² Wandfläche
Dachdämmung Ca. 100–200 €/m² Dachfläche

Hinweis: Diese Werte dienen der Orientierung. Konkrete Angebote sind immer objektbezogen zu erstellen.

– Sinnvolle Prioritäten

Die Sanierungsreihenfolge sollte wirtschaftlich durchdacht sein:

  1. Gebäudehülle zuerst: Dach, Fenster, Dämmung, Feuchteschutz
  2. Dann Heizung: Erst nach verbesserter Dämmung richtig dimensionierbar
  3. Anschließend Bäder und Küche: Profitieren von neuer Haustechnik
  4. Zuletzt Innenausbau: Malerarbeiten, Böden, Details

– Förderungen nutzen

Für die Sanierung von 60er-Häusern stehen erhebliche Fördergelder bereit:

  • KfW-/BAFA-Programme für energetische Maßnahmen
  • Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) mit attraktiven Zuschüssen
  • Heizungsförderung für Wärmepumpen bis zu 70 % der Kosten

Ein Energieberater ist für viele Programme Pflicht und hilft, das beste Geld-Leistungs-Verhältnis zu erreichen.

– Finanzierungsplanung

Kalkulieren Sie realistisch:

  • Kaufpreis der Immobilie
  • Sanierungsbudget laut Gutachten
  • Sicherheitsreserve von 10–20 % für versteckte Mängel

Bei 60er-Jahren-Häusern tauchen oft unerwartet Probleme auf. Eine solide Reserve vermeidet finanzielle Engpässe.

– Vorteil Full-Service

Ein Generalanbieter wie die Hans Schramm GmbH spart Zeit, Nerven und Schnittstellenkosten. Planung, Koordination und Gewährleistung aus einer Hand bedeuten: Sie haben einen Ansprechpartner für alle Gewerke.

Hans Schramm GmbH: Unterstützung bei der Sanierung von 60er-Jahre-Häusern in München

Als Münchner Meisterbetrieb mit über 120 Jahren Erfahrung kennt die Hans Schramm GmbH die Besonderheiten der lokalen Bausubstanz. Mit mehr als 50 eigenen Fachhandwerkern aus den Bereichen Sanitär, Heizung, Elektro und Fliesen sind wir der ideale Partner für die Sanierung Ihres 60er-Jahre-Hauses.

a) Unser Leistungsspektrum

  • Badsanierung: Von der 3D-Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe
  • Heizungsmodernisierung: Inklusive Wärmepumpen-Installation und Förderberatung
  • Sanitär- und Elektroinstallation: Komplett neu oder Teilsanierung
  • Fliesenarbeiten: Moderne Formate, professionelle Verlegung
  • Koordinierte Wohnungs- und Teilhaussanierung: Alle Gewerke aus einer Hand

b) Unser Fokus: Altbau und 60er-Jahre-Häuser

Im Münchner Stadtgebiet und im Umland – von Giesing über Sendling und Laim bis nach Haar und Germering – haben wir vieles gesehen. Die Probleme von 60er-Bauten kennen unsere Experten aus jahrzehntelanger Praxis.

c) Unser Projektablauf

  1. Vor-Ort-Termin im 60er-Haus zur Bestandsaufnahme
  2. Analyse von Bad, Heizung und Elektro
  3. 3D-Planung im Showroom mit Visualisierung
  4. Angebot mit Festpreisgarantie für definierte Leistungen
  5. Termingerechte Ausführung durch unsere eigenen Teams

d) Ihre Vorteile

Vorteil Was das bedeutet
Ein Ansprechpartner Keine Abstimmung zwischen Firmen nötig
Koordinierte Gewerke Reibungsloser Ablauf, weniger Bauzeit
Transparente Kosten Festpreise, wo möglich, keine Überraschungen
Aufeinander abgestimmte Technik Heizung, Sanitär, Elektro arbeiten optimal zusammen
Garantie Sicherheit für alle ausgeführten Arbeiten

Sie planen die Sanierung eines 60er-Hauses in München? Vereinbaren Sie jetzt einen Beratungstermin oder eine Vor-Ort-Begehung mit der Hans Schramm GmbH. Wir freuen uns darauf, Ihr Projekt gemeinsam zu realisieren.

Ein Handwerker installiert moderne Sanitäranlagen in einem renovierten Bad eines Hauses aus den 60er Jahren. Die Szene zeigt die Verwendung hochwertiger Materialien und die sorgfältige Handhabung der Sanitärinstallationen, während die Renovierung des alten Gebäudes fortschreitet.

Häufig gestellte Fragen

– Lohnt sich die Kernsanierung eines 60er-Jahre-Hauses in München überhaupt noch?

In den meisten Fällen ja. Die hohen Bodenpreise in München und die attraktiven Lagen vieler 60er-Siedlungen machen diese Immobilien interessant. Eine solide Bausubstanz kombiniert mit moderner Technik rechnet sich meist wirtschaftlich – zumal Neubauten in vergleichbarer Lage oft deutlich teurer sind.

– Wie lange dauert eine komplette Badsanierung in einem 60er-Haus?

Je nach Umfang sollten Sie mit 2–4 Wochen rechnen. Bei guter Planung, Vorfertigung von Elementen und eingespielten Teams kann die Bauzeit verkürzt werden. Ein Überblick über den genauen Ablauf erfolgt im Planungsgespräch.

– Kann ich problemlos in einem 60er-Haus auf eine Wärmepumpe umsteigen?

Das hängt vom Dämmstandard, den vorhandenen Heizflächen und dem Platz für die Außeneinheit ab. In vielen 60er-Häusern ist der Umstieg möglich, besonders wenn parallel gedämmt wird. Eine Machbarkeitsprüfung durch einen Heizungsfachbetrieb zeigt, ob und wie der Umstieg sinnvoll ist.

– Welche Arbeiten kann ich selbst übernehmen und was sollte unbedingt ein Fachbetrieb machen?

Eigenleistungen sind bei Malerarbeiten, Rückbau nicht tragender Elemente und einfachen Vorarbeiten möglich. Alle Arbeiten an Gas, Wasser und Elektrik gehören zwingend in die Hand von Profis – schon aus Sicherheits- und Versicherungsgründen.

– Wie finde ich in München zuverlässige Handwerker für mein 60er-Haus?

Suchen Sie nach regionalen Meisterbetrieben mit nachgewiesener Altbau-Erfahrung. Empfehlungen aus dem Bekanntenkreis helfen ebenso wie Referenzen auf der Website. Die Hans Schramm GmbH ist als Ansprechpartner für Bad, Heizung, Sanitär und Elektro in München seit über 120 Jahren etabliert und kennt die besonderen Anforderungen von der Jahrhundertwende bis zu den 60er-Bauten.

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