80er-Jahre-Haus – Vorher-Nachher-Vergleich

Ein 80er-Jahre-Haus in München – etwa Baujahr 1983, am Rand von Harlaching oder in Obermenzing – bietet eine solide Bausubstanz, die sich mit durchdachter Modernisierung in ein zeitgemäßes Zuhause verwandeln lässt. In diesem Artikel erfahren Sie, wie aus verschachtelten, lichtarmen Räumen ein offener, heller Wohnraum entsteht, der heutigen Ansprüchen gerecht wird.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Komplettsanierung aus einer Hand: Die Hans Schramm GmbH übernimmt in München die gesamte Sanierung von Bad, Heizung, Sanitär, Elektro und Innenausbau – koordiniert und mit festem Ansprechpartner.
  • Konkretes Vorher-Nachher-Beispiel: Ein Einfamilienhaus aus den 1980ern im Münchner Umland (z. B. Vaterstetten) zeigt die Verwandlung: von dunkler Fassade und kleinen Fenstern hin zu loftartigem Grundriss, modernen Bädern, Fußbodenheizung und Wärmepumpe.
  • Stressfreie Projektabwicklung: Maßgeschneiderte 3D-Planung, Festpreis-Modelle und die Koordination aller Gewerke reduzieren den Projektstress bei 80er-Jahre-Häusern erheblich.
  • Wertsteigerung durch energetische Sanierung: Die Kombination aus Dämmung, neuer Heizung, modernen Fenstern und hochwertiger Bad- und Innenraumgestaltung steigert den Immobilienwert in München deutlich.
  • Nachhaltigkeit trifft Design: Moderne Haustechnik wie Wärmepumpen und Smart-Home-Systeme machen das Wohnen im sanierten 80er-Jahre-Haus zukunftssicher und energieeffizient.

Charakter eines typischen 80er-Jahre-Hauses in München

Wer auf der Suche nach einem Eigenheim in München ist, stößt unweigerlich auf sie: die typischen 80er-Jahre-Bauten. Ein Einfamilienhaus oder eine Doppelhaushälfte, Baujahr 1982, irgendwo in Trudering, Untergiesing oder Aubing gelegen. Die Fassade zeigt cremefarbenen Putz, darüber thront ein Walmdach mit Betonziegeln. Die Fenster? Braune Holzrahmen mit der damals modernen Doppelverglasung.

Das Bild zeigt ein typisches deutsches Einfamilienhaus aus den 1980er Jahren, das eine cremefarbene Putzfassade und braune Holzfenster aufweist. Dieses 80er-Jahre Haus strahlt den Charme vergangener Zeiten aus und könnte ein ideales Zuhause für eine Familie sein.

a) Typischer Grundriss der 80er-Jahre

Die Räume in diesen Häusern folgen einem klaren Konzept – allerdings einem, das heute kaum noch zum Geschmack der meisten Familien passt:

Merkmal Typische Ausführung 80er-Jahre
Küche Separat, zur Straße orientiert
Wohnzimmer Abgetrennt, oft mit Durchreiche
Kinderzimmer Besonders klein dimensioniert
Flur Dunkel, verschachtelt
Bezug zum Garten Minimal, kleine Terrassentür

Die Materialien und Farben dieser Epoche sind unverkennbar: orangene oder braune Fliesen im Bad, Einbauküchen in Eiche rustikal, Messingbeschläge an Türen und Schränken sowie Rippenheizkörper, die an einen Ölkessel oder eine alte Gastherme angeschlossen sind.

b) Energetischer Zustand

Die Wärmeschutzverordnung von 1977 – Deutschlands erste verbindliche Regelung für thermische Gebäudestandards – setzte zwar Mindestanforderungen, doch nach heutigen Maßstäben sind diese bescheiden. Typisch für den Zustand eines 80er-Jahre-Hauses:

  • Wenig oder keine Dämmung der Kellerdecke
  • Unzureichend gedämmte oberste Geschossdecke
  • Wärmebrücken an Balkonplatten und Rollladenkästen
  • Hoher Heizenergiebedarf

Der Münchner Kontext macht den Umbau besonders attraktiv: Diese Häuser stehen oft in gewachsenen Siedlungen am Stadtrand mit guter Infrastruktur. Die Bausubstanz ist solide, aber das Wohngefühl nicht mehr zeitgemäß. Genau deshalb ist ein Umbau meist sinnvoller als ein Neubau – zumal Grundstücke in München extrem teuer sind.


Vorher-Nachher: 80er-Jahre-Haus bei München wird zum offenen Loft-Zuhause

Lassen Sie uns eine konkrete Verwandlung betrachten: Eine Familie mit zwei Kindern kauft 2022 ein 1984 erbautes Haus in Vaterstetten. Ihr Traumhaus? Noch nicht ganz. Aber sie erkennen das Potenzial hinter den dunklen Wänden und beauftragen die Hans Schramm GmbH mit der Komplettsanierung.

a) Die Vorher-Situation

Vor dem Umbau zeigte sich eine typische Ausgangslage (135 m²):

  • Dunkler Eingangsbereich mit niedrigen Decken
  • Geschlossene Küche zur Straße, ohne Blick in den Garten
  • Kleines Bad mit Wanne und Duschvorhang
  • Kein Gäste-WC im Erdgeschoss
  • Alte Heizkörper, veraltete Elektroinstallation mit zu wenigen Steckdosen
  • Treppenhaus ohne natürliches Licht

b) Das Nachher-Konzept

Die Vision der Familie: Ein offenes, loftartiges Zuhause mit fließenden Übergängen, viel Helligkeit und modernster Technik. Gemeinsam mit Architekten und der Hans Schramm GmbH entsteht ein neues Konzept:

Bereich Vorher Nachher
Erdgeschoss Verschachtelt, dunkel Open-Space mit Sichtachsen
Küche Separat, klein Offene Kochzone mit Insel
Fenster Klein, hochsitzend Bodentief zum Garten
Boden Dunkles Laminat, Fliesen Eichenparkett und Großformatfliesen
Heizung Alter Gaskessel Luft-Wasser-Wärmepumpe

Die 3D-Visualisierungen zeigen verschiedene Varianten: Kochinsel oder Wanddurchbruch? Schiebetüren oder Festverglasung? So können alle Entscheidungen getroffen werden, bevor der erste Handgriff erfolgt.

Der moderne offene Wohn-Essbereich ist mit großen Fenstern ausgestattet, die einen Blick in einen grünen Garten bieten und viel Licht hereinlassen. Dieser Raum vereint stilvolles Wohnen und die Möglichkeit, die Natur direkt vor der Tür zu genießen, was ihn zu einem idealen Zuhause für Familien macht.


c) Vom verschachtelten Grundriss zum Open Space

Die baulichen Maßnahmen für mehr Platz und Licht sind konkret:

Wanddurchbrüche und neue Struktur:

  • Entfernung einer nichttragenden Wand zwischen Flur und Wohnzimmer
  • Teilweiser Durchbruch zum Essbereich
  • Große Schiebetüren zum Garten
  • Bei tragenden Wänden: Stahlträger mit statischer Prüfung

Das Gestaltungsprinzip: Achsen schaffen

Die neue Linie führt vom Eingangsbereich durch die Küche bis zum Garten – eine durchgehende Sichtachse, die das Haus optisch verdoppelt. Die offene Treppe erhält eine Glasbrüstung, helle Decken und Wände in Weißtönen ersetzen die dunkle Holzvertäfelung.

Der Münchner Stil zeigt sich in der Kombination: Klare, moderne Oberflächen wie geschliffener Estrich oder großformatige Fliesen treffen auf warme Eichenholzelemente – ein Look, der ebenso gut zu Gründerzeitbauten in Schwabing passt wie zu modernen Stadthäusern in Bogenhausen.

Trotz der Offenheit entstehen Rückzugsorte: Ein abtrennbarer TV-Bereich mit Schiebetür, Akustikdecken für besseren Schallschutz, strategisch platzierte Textilien.


d) Mehr Licht: Fenster, Dachflächenfenster und Bezug zum Garten

Ausgangslage: Kleine, hoch sitzende Fensterbänder. Eine Terrassentür mit minimalem Glasanteil. Der Essbereich liegt im Inneren des Hauses, ohne direkten Tageslichteinfall.

Die Nachher-Lösung:

  • Bodentiefe Hebe-Schiebe-Anlagen zum Südgarten
  • Verbreiterte Fensteröffnungen
  • Zusätzliche Fixverglasungen im Essbereich
  • Zwei neue Dachflächenfenster bringen Licht ins Obergeschoss

Die neuen Fenster begleiten den Tagesablauf der Familie: Morgens flutet Licht in die Küche (Ostseite), tagsüber durchströmt Helligkeit den Wohnraum (Südseite), abends taucht weiches Licht den Essbereich in warme Atmosphäre.

Technische Details:

  • Dreifach verglaste Fenster mit hervorragendem U-Wert
  • Außenliegende Raffstores zur Verschattung im Sommer
  • Elektrische Antriebe, eingebunden in smarte Steuerungen

In München bedeutet das: Blick auf den eigenen Garten, vielleicht sogar auf die Isarauen, einen Waldrand in Solln oder die Kastanien im Vorgarten – alles in Szene gesetzt durch die neue Glasarchitektur.


Magie der neuen Fassade: Von braunem Putz zu moderner Münchner Zurückhaltung

1) Vorher

Die Außenfassade zeigt bräunlichen Kratzputz, dunkle Holzfensterläden und eine ungedämmte Konstruktion. Der Betonbalkon mit Stahlgeländer ist typisch für viele 80er-Jahre-Häuser im Münchner Osten.

2) Nachher

Die Verwandlung der Fassade verbindet Ästhetik mit Energieeffizienz:

Element Umsetzung
Dämmung Vollflächig nach GEG-Anforderungen
Putz Mineralisch ausgeführt in hellem Off-White oder warmem Grauton
Akzente Holz oder Faserzementplatten an ausgewählten Flächen
Haustür Eiche mit Oberlicht für mehr Licht im Flur
Balkon Thermisch getrennt oder zurückgebaut

Die optische Wirkung: Das Haus wirkt moderner, bleibt jedoch zurückhaltend und fügt sich in das Münchner Siedlungsbild ein. Es erinnert eher an aktuelle Stadtrandbebauung in Bogenhausen-Denning oder Hadern als an typische 80er-Jahre-Trakte.

Die energetische Komponente: Die Verbesserung des U-Wertes der Außenwand reduziert die Heizkosten erheblich. Wärmebrücken werden konsequent vermieden – eine Investition, die sich in München durch die hohen Energiepreise schnell amortisiert.

Hans Schramm koordiniert mit Partnergewerken auch Fassaden- und Dacharbeiten. Sie haben nur einen Ansprechpartner – alles aus einer Hand.


80er-Jahre-Bad: Vorher–Nachher – von Orange-Braun zur Münchner Wellnessoase

a) Vorher: Das typische 80er-Jahre-Bad

6–8 m² unter der Dachschräge. 15×15-Fliesen in Beige oder Apricot. Eine Einbauwanne mit Duschvorhang. Ein kleines Waschbecken. Niedrige Abluftleistung. Teilweise noch Bleirohre oder verzinkte Leitungen.

Das Bild zeigt ein modernes, minimalistisches Badezimmer mit einer bodengleichen Dusche und großformatigen, hellen Fliesen, die dem Raum eine helle und luftige Atmosphäre verleihen. Diese stilvolle Gestaltung könnte eine inspirierende Idee für die Renovierung eines 80er-Jahre Hauses sein, um ein traumhaftes Zuhause zu schaffen.

b) Nachher: Komplettbad als Highlight

Das Badezimmer wird zum emotionalen Zentrum der Sanierung. Hans Schramm bietet hier die Kompetenz von über 120 Jahren Handwerkserfahrung:

Ausstattungsmerkmale:

  • Bodengleiche Dusche mit Rainshower
  • Große Waschtischanlage mit Ablageflächen
  • Moderne LED-Beleuchtung mit dimmbaren Zonen
  • Optional: Freistehende Wanne am Fenster
  • Fußbodenheizung für warme Füße

Der Münchner Stil im Bad:

  • Großformatige, helle Feinsteinzeugfliesen in Sand- oder Steinoptik
  • Edelstahl gebürstete Armaturen als zeitloser Design-Akzent
  • Holz-Elemente, um den Sanitärraum, Wohngefühl einzuhauchen
  • Hochwertige Sanitärkeramik und reinigungsfreundliche Oberflächen

Die 3D-Badplanung macht den Unterschied: Vorher-Nachher-Visualisierungen zeigen verschiedene Fliesenverlegungen, Lichtstimmungen und Positionen für Einrichtungsgegenstände. So treffen Sie Ihre Entscheidung mit Sicherheit.

Funktionalität:

  • Viel Stauraum durch maßgefertigte Einbauten
  • Pflegeleichte, fugenreduzierte Oberflächen
  • Optimierte Lüftung
  • Barrierefreiheit für später bereits mitgedacht

c) Bad unter freiem Münchner Himmel: Licht, Dachfenster und Morgenroutine

Stellen Sie sich vor: Morgens öffnen Sie die neuen Dachflächenfenster im Bad. Der Blick geht in den Garten, auf die Kastanienbäume. Natürliches Licht ersetzt die künstliche Beleuchtung fast vollständig.

Die psychologische Planung: Die Abfolge Schlafzimmer – Bad – Ankleide im Obergeschoss folgt einer logischen Linie. Kurze Wege, Schiebetüren statt Schwenktüren, eine intuitive Morgenroutine. Die Kinder zur Schule bringen, dann selbst in die Stadt – der Münchner Alltag beginnt entspannt.

Technische Umsetzung:

  • Elektrisch steuerbare Dachfenster
  • Feuchtesensor zur automatischen Lüftung
  • Maßgefertigte Verdunkelungs- und Hitzeschutzrollos
  • Integration in Smart-Home-Systeme

Optionaler Luxus: Eine große Wanne unter der Schräge mit Blick in den Himmel. Dimmbares Licht. Integrierte Lautsprecher. Die Wellnessoase im eigenen Bestandshaus – das ist echtes Glück im Alltag.


d) Baden unter den Sternen: Innen- und Außenbad verbinden

Im Münchner Umland mit größerem Grundstück eröffnen sich weitere Möglichkeiten: Ein kleiner Außen-Whirlpool oder Ofuro-Bereich hinter dem Haus, zugänglich direkt vom Bad oder über eine windgeschützte Terrasse.

Die Verbindung von Innen und Außen:

  • Große Schiebetür oder bodentiefes Fenster
  • Sichtachsen in den Garten
  • Diskrete Beleuchtung
  • Sichtschutzwände oder Bepflanzung gegen Einblick

Technische Details:

  • Frostsichere Außenleitungen
  • Ordentliche Entwässerung
  • Rutschhemmende Beläge
  • Elektrische Heizmatten oder Infrarotstrahler für Übergangszeiten

Alles wird von Hans Schramm und den Partnernetzwerken koordiniert.

Die emotionale Wirkung? Nach Feierabend im Whirlpool unter dem Sternenhimmel über München sitzen, ohne das Haus verlassen zu müssen. Urlaubsgefühl im eigenen Zuhause – das ist die Liebe zum Detail, die aus einem 80er-Jahre-Haus ein echtes Traumhaus macht.

Hinweis: Bei größeren Außensaunen oder Anbauten sind baurechtliche Aspekte zu beachten. Unsere Experten unterstützen Sie auch hier.


Technik-Update: Heizung, Sanitär, Elektro und Smart Home im 80er-Jahre-Haus

a) Vorher-Situation

Die Haustechnik eines 80er-Jahre-Hauses entspricht dem damaligen Stand – und der ist heute überholt:

  • Alter Ölkessel oder Gasheizung im Keller
  • Ungeregelte Pumpen mit hohem Stromverbrauch
  • Heizkörper ohne Einzelraumregelung
  • Alte Kupfer- oder verzinkte Wasserleitungen
  • Zu wenig Stromkreise, keine FI-Schutzschalter

b) Das Nachher-Paket

Heizungsmodernisierung: Hans Schramm bietet verschiedene Lösungen je nach Voraussetzungen:

Option Vorteile
Luft-Wasser-Wärmepumpe Unabhängig von Gas, förderfähig
Gas-Brennwert + Solarthermie Bewährte Technik, moderate Investition
Sole-Wasser-Wärmepumpe Höchste Effizienz bei geeignetem Grundstück
Fernwärmeanschluss Wo verfügbar, wartungsarm

Dazu: Hydraulischer Abgleich, neue Regelungstechnik, großflächige Fußbodenheizung.

Sanitärinstallation:

  • Austausch aller alten Leitungen
  • Neue Steigleitungen in Schachtlösung
  • Entkalkungsanlage bei hartem Münchner Wasser
  • Vorbereitung für zusätzliche Bäder oder Gäste-WC

Elektro-Update:

  • Neuer Zählerschrank nach aktuellem Standard
  • FI/LS-Kombinationen für maximale Sicherheit
  • Getrennte Stromkreise für Küche, Bad und Technik
  • Vorbereitung für Wallbox in der Garage
  • Netzwerkverkabelung im gesamten Haus

Smart-Home-Integration: Beleuchtung, Heizung und Verschattung werden über ein zentrales System oder per App steuerbar. Präsenzmelder, vordefinierte Szenen („Abwesenheit“, „Kinoabend“), Energiemonitoring und Anbindung an eine PV-Anlage auf dem Dach machen das Wohnen komfortabel und nachhaltig.

Die Elektroinstallation wird dabei von Hans Schramm komplett angepasst:

  • Zusätzliche Steckdosen und Lichtauslässe für flexible Möblierung
  • Getrennte Lichtkreise für verschiedene Stimmungen
  • Vorbereitung für Smart-Home-Steuerung (KNX/BUS-System)

Kosten, Planung und Ablauf: Was bedeutet eine 80er-Jahre-Sanierung im Münchner Raum?

a) Orientierungswerte zu den Umbaukosten

Für ein 135 m² Einfamilienhaus aus den 80ern in München sollten Sie mit folgenden Größenordnungen rechnen:

Umfang Kostenspanne
Teilsanierung (Bad, Heizung) 50.000 – 100.000 €
Komplettsanierung innen 150.000 – 250.000 €
Kernsanierung inkl. Fassade 350.000 – 550.000 €

Diese Zahlen dienen als Orientierung – die tatsächlichen Kosten hängen von Größe, Zustand und individuellen Wünschen ab.

b) Planungsschritte

  1. Erstberatung und Vor-Ort-Termin: Besuch durch unsere Experten, erste Bestandsaufnahme
  2. Budgetrahmen festlegen: Realistische Einschätzung der Möglichkeiten
  3. 3D-Planung: Visualisierung für Bad, Küche und Raumkonzepte
  4. Angebotserstellung: Mit Festpreisanteilen für Planungssicherheit
  5. Zeitplan: Ggf. Abschnittsplanung (erst Bad/Heizung, später Fassade)

c) Besonderheiten im Münchner Markt

München hat eine hohe Handwerkerdichte, aber auch hohe Auslastung. Rechtzeitige Terminplanung ist wichtig – idealerweise mehrere Monate im Voraus. Die gute Nachricht: Die Immobilienwerte in Lagen wie Nymphenburg, Schwabing-West oder Pasing rechtfertigen eine hochwertige Sanierung. Das investierte Geld steigert den Wert Ihrer Immobilie nachhaltig.

d) Ablauf während der Bauphase

  • Koordination aller Gewerke durch Hans Schramm
  • Regelmäßige Baustellenbesprechungen
  • Schutz der vorhandenen Bausubstanz
  • Staubschutzmaßnahmen
  • Bei Bedarf: Planung temporärer Ausquartierung

e) Fördermöglichkeiten

Nutzen Sie staatliche Unterstützung für Ihre Modernisierung:

  • KfW/BEG-Förderung für energetische Einzelmaßnahmen (Dämmung, Fenster, Heizung)
  • BAFA-Förderung für Wärmepumpen
  • Steuerliche Abschreibung energetischer Maßnahmen

Wichtig: Anträge müssen vor Baubeginn gestellt werden. Wir unterstützen Sie bei den Voraussetzungen.


Zusammenfassung

Ein 80er-Jahre-Haus zu transformieren, erfordert Kraft, Vision und die richtigen Partner. Die Bausubstanz aus den 80er-Jahren hat Potenzial – sie braucht nur die richtige Verwandlung, um zum modernen Zuhause für Ihre Familie zu werden.

Die Hans Schramm GmbH begleitet Sie mit über 120 Jahren Erfahrung durch alles: von der ersten Idee über die 3D-Planung bis zur schlüsselfertigen Übergabe. Bad, Heizung, Sanitär, Elektro und Innenausbau – koordiniert aus einer Hand, mit Festpreis-Garantie und einem festen Ansprechpartner.

Bereit für Ihre Verwandlung? Kontaktieren Sie uns für eine unverbindliche Erstberatung oder besuchen Sie unseren Showroom in München. Gemeinsam machen wir aus Ihrem 80er-Jahre-Haus das Traumhaus, das zu Ihrem Leben passt.

Häufig gestellte Fragen

– Lohnt sich eine Kernsanierung eines 80er-Jahre-Hauses in München überhaupt, oder sollte man lieber neu bauen lassen?

Die meisten 80er-Jahre-Häuser bieten eine solide Bausubstanz, gute Lagen und gewachsene Nachbarschaften. In München sind Grundstücke extrem teuer – die Modernisierung des Bestands ist daher oft wirtschaftlicher und ökologischer als ein Neubau. Der gewachsene Garten bleibt erhalten, und der Charme des Hauses kann mit moderner Technik kombiniert werden. Bei einem Besuch vor Ort lässt sich schnell einschätzen, ob die Substanz eine Sanierung trägt.

– Wie lange dauert eine komplette Innensanierung (Bad, Heizung, Elektro, Boden) realistisch?

Der typische Zeitrahmen liegt bei 3–6 Monaten, abhängig von Umfang und Größe des Hauses. Ein 140 m² Einfamilienhaus mit komplettem Innenausbau kann bei guter Vorbereitung in etwa 4 Monaten fertiggestellt werden. Die genaue Dauer lässt sich erst nach Planung und Abstimmung aller Gewerke seriös benennen.

– Können wir während der Sanierung im Haus wohnen?

Bei kleineren Maßnahmen wie der Renovierung eines einzelnen Bades ist das möglich. Bei einer umfassenden Kernsanierung mit Staub, Lärm und temporär fehlenden Sanitärbereichen ist es jedoch oft nicht empfehlenswert. Alternativen: Etappenweise Sanierung oder zeitweises Ausweichen in eine Übergangswohnung. Hans Schramm hilft bei der Planung solcher Etappen.

– Was sind typische „Überraschungen“ bei 80er-Jahre-Häusern, die den Aufwand erhöhen können?

Potenzielle Herausforderungen umfassen:

  • Asbestfunde in alten Bodenbelägen oder Spachtelmassen
  • Unerwartete Feuchteschäden im Dach
  • Unzureichende Statik bei geplanten Wanddurchbrüchen
  • Veraltete oder schlecht dokumentierte Elektroinstallation

Empfehlung: Eine gründliche Bestandsaufnahme und, falls nötig, ein Gutachter vor Kauf oder Sanierung.

– Wie früh sollte man einen Fachbetrieb in München ansprechen, wenn man ein 80er-Jahre-Haus gekauft hat?

Idealerweise bereits vor dem Notartermin oder unmittelbar nach Kaufzusage. So können erste Kostenschätzungen, Machbarkeitsprüfungen und grobe Zeitpläne erstellt werden, bevor Sie einziehen oder mit Eigenleistungen beginnen. Auf „houzz“ und ähnlichen Plattformen finden Sie Ideen zur Inspiration – die konkrete Umsetzung gehört dann in die Hände erfahrener Experten wie der Hans Schramm GmbH.

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