Hier erhalten Sie eine realistische Orientierung zur Modernisierung eines 70er-Jahre-Hauses in München: typische Leistungsumfänge, Kostentreiber und wie Sie den Ablauf planbar strukturieren.
Enormes Potenzial in bester Lage: 70er-Jahre-Häuser in München bieten eine solide Bausubstanz, großzügige Grundstücke und eine etablierte Infrastruktur – ideale Voraussetzungen für eine wertsteigernde Modernisierung.
Typische Vorher-Nachher-Effekte: Mehr Licht durch größere Fenster und Glasanbauten, offene Grundrisse statt kleinteiliger Räume, energieeffiziente Haustechnik sowie zeitgemäße Bäder verwandeln den 70er-Jahre-Charme in modernen Wohnkomfort.
Komplettsanierung rechnet sich: In Münchner Stadtteilen wie Trudering, Pasing, Obermenzing oder Harlaching lohnt sich eine umfassende Sanierung inklusive Bad, Heizung und Elektro – sowohl für die Lebensqualität als auch für den Immobilienwert.
Alles aus einer Hand: Die Hans Schramm GmbH setzt als Münchner Meisterbetrieb Komplettsanierungen in den Bereichen Bad, Heizung, Sanitär und Elektro koordiniert um – mit 3D-Planung, Festpreisgarantie und einem zentralen Ansprechpartner.
Visualisierung macht den Unterschied: Aussagekräftige Vorher-Nachher-Fotos und 3D-Planungen zeigen bereits vor Baubeginn, wie Ihr zukünftiges Zuhause aussehen wird.
Wer durch Münchner Wohnlagen wie Trudering, Pasing oder Obermenzing fährt, trifft häufig auf Eigenheime aus der Nachkriegszeit, darunter auch viele aus den 1970er-Jahren. Konstruktiv sind diese Häuser oft robust gebaut (je nach Typ z. B. Massivbau mit Mauerwerk und Stahlbetondecken oder systematisierte Bauweisen). Ob die Substanz „solide“ ist, zeigt sich aber erst im Detail – etwa an Dach, Feuchteschutz, Leitungen, Fenstern und den energetischen Schwachstellen.
Nach 50 Jahren zeigen sich die typischen Schwächen: energetisch überholte Gebäudehüllen, kleinteilige Grundrisse sowie dunkle Flure, die nicht mehr zu modernen Lebensgewohnheiten passen.
In München-Trudering oder Pasing stehen zahlreiche Reihenhäuser aus den Baujahren 1974 bis 1978. Diese Häuser bieten meist:
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Merkmal |
Typischer Vorher-Zustand |
|---|---|
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Wohnfläche |
100–140 m² |
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Dachform |
Satteldach ohne Gauben |
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Fenster |
Braune Holzfenster, einfach oder frühe Isolierverglasung |
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Fassade |
Putz in Beige oder Hellbraun |
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Bad |
Bräunlich-beige Fliesen, farbige Sanitärobjekte |
Der Zustand vieler 70er-Jahre-Häuser folgt einem wiederkehrenden Muster:
Ungedämmte Außenwände mit U-Werten von bis zu 2,5 W/(m²·K)
Veraltete Fenster – einfach verglast oder frühe Isolierglasfenster mit undichten Rahmen
Alte Heizungsanlagen – Öl- oder Gaskessel von vor 1990 mit schlechten Wirkungsgraden
Leitungen am Lebensende – Sanitär- und Elektroinstallationen nach rund 50 Jahren sanierungsbedürftig
Feuchtigkeit im Keller durch mangelhafte Abdichtung
Veraltete Bäder ohne bodengleiche Dusche und mit fehlender Lüftung
Im Inneren präsentiert sich das typische 70er-Jahre-Haus mit einer geschlossenen, kleinen Küche – oft mit orangefarbenen oder braunen Fliesenspiegeln. Schmale Türen führen ins Wohnzimmer, der Flur wirkt dunkel und eng. Im Dachgeschoss drücken niedrige Decken auf das Raumgefühl.
Die Elektroinstallation bietet nur wenige Steckdosen pro Raum – von moderner Netzwerkverkabelung ganz zu schweigen.
Die optische Signatur dieser Epoche ist unverkennbar: dunkle Holzvertäfelungen an Wänden und Decken, orangefarbene oder olivgrüne Bäder, Teppichböden in gedeckten Farben sowie braune Fensterrahmen. Diese Elemente bilden die Grundlage für den starken Kontrast, den eine durchdachte Sanierung erzeugen kann.
Um die Verwandlung eines 70er-Jahre-Hauses greifbar zu machen, betrachten wir ein konkretes Beispiel: ein Reihenendhaus in München-Obermenzing, Baujahr 1975.
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Kategorie |
Details |
|---|---|
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Ursprüngliche Wohnfläche |
ca. 135 m² |
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Etagen |
Kellergeschoss, Erdgeschoss, 1. Obergeschoss, Dachgeschoss |
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Wohnfläche nach Um- und Ausbau |
ca. 180 m² |
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Projektlaufzeit |
10 Monate |
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Genehmigungen |
Bauantrag, Nachbarabstimmung ggfs. erforderlich |
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Kostenrahmen |
ab ca. 550.000 € |
Die folgende Übersicht zeigt, welche Gewerke bei der Kernsanierung eines 70er-Jahre-Reihenendhauses typischerweise zusammenkommen – inklusive grober Kostenrahmen.
Der große Vorteil:
Sie modernisieren Substanz, Technik und Grundriss in einem Zug, steigern damit Wohnkomfort, Energieeffizienz und die Attraktivität der Immobilie deutlich – und schaffen häufig ein „Neubau-Niveau“ im Bestand, ohne den Aufwand und die Unsicherheiten von Grundstückssuche und kompletter Neubauplanung.
Wichtig: Das sind Richtwerte, der tatsächliche Aufwand ergibt sich aus Ihrem gewünschten Umfang. Wer z. B. ohne Anbau, ohne Gauben/Dachausbau oder mit weniger Technik-Updates plant, kann den Leistungsumfang (und damit die Kosten) gezielt reduzieren.
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Kategorie |
Arbeiten |
Grobe Kosten |
|---|---|---|
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Schramm: Planung / Projektsteuerung |
Aufmaß, Beratung, Planung, Koordination |
2.500 – 4.000 € |
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Genehmigungen |
Bauantrag, Statik, Brandschutz etc. |
14.000 – 20.000 € |
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Rückbau / Entkernung |
Baustelleneinrichtung, Abbruch/Rückbau Innen, Entsorgung |
25.000 – 35.000 € |
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Gauben |
2 Gauben, Dämmung, Spengler |
30.000 – 60.000 € |
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Fenster & Außentüren |
3-fach-Verglaste Fenster, Terrassentür, Haustür |
25.000 – 35.000 € |
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Fassade / Außenputz |
Putzsystem, WDVS (sehr hochwertig), Armierung/Gewebe |
35.000 – 50.000 € |
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Anbau |
Fundament, Außenwände, Decke/Dach Anbau, Öffnungen, Rohbauanschlüsse |
sehr individuell! |
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Sanitär & Lüftung |
neue Leitungen/Stränge, Verteilung, Lüftung, Vorwände, Hauswasserstation, ggf. Enthärtung |
50.000 – 65.000 € |
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Heizung |
bspw. Vaillant Wärmepumpe, Heizflächen (z. B. FBH), Hydraulik/Regelung |
60.000 – 90.000 € |
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Elektro |
Schlitzen/Leitungen/Steckdosen neu, neue Verteilung inkl. FI/RCD, Vorbereitung Wallbox & Smart-Home (nach VDE) |
35.000 – 45.000 € |
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Trockenbau |
Deckenabhängungen, evtl. Brandschutzdecke, Installationswände, Schächte, Revisionsöffnungen |
15.000 – 25.000 € |
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Maurer- und Verputz |
Schlitze, Durchbrüche, Schließen, Verputz, Untergrundaufbau |
20.000 – 30.000 |
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Bodenaufbau / Estrich |
Ausgleich, Dämmung, Estrich/Heizestrich (wo nötig) |
ab 40.000 € |
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Fliesen |
(Großformat 120×120) Keller, Flur, Terrasse, Masterbad, Gäste-WC, Kinderbad |
ab 45.000 € |
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Bodenleger |
Parkettverlegung in den Wohn- und Schlafbereichen (Eiche Echtholz) |
ab 25.000 € |
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Maler-/Spachtelarbeiten |
Q2–Q4 je nach Anspruch, Anstriche, Lack, Schleifen, Spachteltechnik |
ab 20.000 € |
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Innentüren |
neue Innentüren, Zargen, Beschläge |
8.000 – 12.000 € |
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Treppe |
Belegung (Eiche), Geländer neu, ggf. Beleuchtung |
15.000 – 20.000 € |
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Puffer |
Stets einplanen für Unvorhergesehenes! |
10 – 15 % der Bausumme |
Die Familie, die das Haus erwarb, fand eine typische Situation vor: Der Wohnbereich zum Garten hin war zu dunkel, die Fensterflächen zu klein. Im Dachgeschoss boten die niedrigen Räume kaum Stehhöhe. Das Bad stammte original aus dem Jahr 1975 – mit Badewanne, bunten Fliesen und ohne nennenswerten Stauraum. Fußbodenheizung? Fehlanzeige.
Nach der Sanierung: klarer Grundriss, moderne Technik, mehr nutzbare Fläche
Erdgeschoss: Durch den Gartenanbau entsteht ein großzügiger Wohn-/Essbereich mit deutlich mehr Tageslicht. Die Küche bleibt als funktionaler Mittelpunkt eingebunden; neue Fensterflächen verbessern Belichtung und Verbindung zum Garten.
Obergeschoss: Das Familienbad wird vollständig erneuert (z. B. bodengleiche/flächenbündige Dusche – sofern technisch möglich, Doppelwaschtisch, durchdachte Stauraumlösungen, elegantes Lichtkonzept). Gleichzeitig werden Leitungsführung und Elektrostandard auf heutigen Stand gebracht.
Dachgeschoss: Der Ausbau mit zwei Gauben schafft zusätzliche Nutzfläche und bessere Stehhöhen. Dadurch entstehen hier ein Homeoffice/Arbeitszimmer – ergänzt um ein kompaktes Duschbad mit WC.
Die Erweiterung durch den Anbau und den Dachausbau schafft nicht nur zusätzliche Fläche, sondern völlig neue Sichtachsen und luftige Raumfolgen. Die Kinder verfügen nun über eigene Zimmer mit Tageslicht, während die Eltern einen ruhigen Rückzugsort im ausgebauten Dach genießen.
Bei solchen Projekten übernimmt die Hans Schramm GmbH die komplette Haustechnik – von der Badsanierung über Heizung und Sanitär bis hin zu Elektroarbeiten. Mit 3D-Badplanung und der Koordination weiterer Gewerke entsteht ein nahtloses Gesamtkonzept aus einer Hand.
Die typische Außenansicht eines 70er-Jahre-Baus zeigt:
Putzfassade in beige oder hellbraun
Braune Holzfenster mit breiten Profilen
Kleiner Balkon mit Betonbrüstung
Klassisches Satteldach ohne Gauben
Schmale Terrassentür zum Garten
Nach der Modernisierung hat sich das Erscheinungsbild grundlegend gewandelt:
Fassade: Heller, fein strukturierter Putz in warmem Weiß oder hellem Grau
Fenster: Neue anthrazitfarbene Fenster mit schlanken Profilen
Dach: Klar geschnittene Gauben bringen Licht und setzen architektonische Akzente
Gartenseite: Großzügige Glas-Schiebetür mit bündigem Übergang zur Terrasse
Eingang: Neue Haustüre mit seitlichem Glasfeld und dezenter Außenbeleuchtung
Der Glasanbau im Erdgeschoss zur Gartenseite – mit flachem Dach sowie Aluminium- oder Holz-Alu-Profilen – schafft die Verbindung zwischen Innen- und Außenraum, die moderne Wohnkonzepte auszeichnet.
In München sind Gauben und Anbauten in der Regel genehmigungspflichtig. Die Abstandsflächen zu Nachbargrundstücken sowie die Dachformvorgaben der Bebauungspläne müssen eingehalten werden. Eine frühzeitige Abstimmung mit einem Architekten und einem Statiker ist unerlässlich – die Hans Schramm GmbH arbeitet hierfür in einem Netzwerk mit entsprechenden Fachplanern zusammen.
Für die Besichtigung und Dokumentation empfiehlt es sich, Vorher-Nachher-Fotos aus identischer Perspektive aufzunehmen – sowohl von der Straßenseite als auch vom Garten aus.
Das Raumgefühl in 70er-Jahre-Häusern verändert sich am deutlichsten durch größere Öffnungen, eine durchdachte Lichtführung und den Einsatz moderner Materialien. Die Raumaufteilung der ursprünglichen Grundrisse entspricht nur selten den Anforderungen heutiger Familien.
Kleine abgeschlossene Küche mit Fliesenspiegel in Braun oder Orange
Schiebetür zum Wohnzimmer
Schmaler, dunkler Flur
Niedrige Türen (oft nur 1,98 m)
Teppichboden oder einfaches Laminat
Standardthermostate an jeder Heizung
Offener Wohn-Ess-Kochbereich durch einen breiten Durchbruch zwischen Küche und Wohnzimmer
Sichtbar gestaltete Stütze oder Stahlträger als Designelement
Große Fensterfront zum Garten
Inselküche mit Blick nach draußen
Böden aus Sichtestrich oder großformatigen Fliesen im Erdgeschoss
Eichenparkett in den Obergeschossen
Weiß gespachtelte Wände und integrierte LED-Beleuchtung
Auch die Treppe verdient besondere Aufmerksamkeit: Eine alte Betontreppe lässt sich mit Eichenholz belegen. Ein weiß lackiertes Stahlgeländer oder eine filigrane Glasbrüstung ersetzt die massiven 70er-Jahre-Geländer. Indirekte Beleuchtung an den Trittstufen verstärkt den modernen Eindruck.
In der Planung helfen 3D-Visualisierungen, die Wirkung von Materialien, Licht und Möblierung Vorher-Nachher zu veranschaulichen – ein Service, den die Hans Schramm GmbH ihren Kunden selbstverständlich anbietet.
Die Bäder der 70er-Jahre in München sind legendär – und nicht unbedingt im positiven Sinne. Wer ein Haus aus dieser Epoche betritt, trifft häufig auf:
Farbige Sanitärobjekte in Moosgrün, Bahamabeige oder Curry
Kleine Fliesen mit breiten Fugen
Badewanne mit Duschvorhang
Kaum Ablagen und kein barrierefreies Konzept
Alte Heizkörper unter dem Fenster
Eine komplette Badsanierung bildet oft das Herzstück jeder Hausmodernisierung. Sie umfasst nicht nur neue Oberflächen, sondern auch neue Leitungen, Abdichtungen, Heizung, Lüftung und Beleuchtung.
Typische Badgrundrisse der 70er-Jahre messen nur 5–7 m². Wenig Tageslicht, verfärbte Fugen und veraltete Armaturen prägen das Bild. In manchen Altbauten finden sich zudem noch asbesthaltige Materialien – hier ist eine fachkundige Prüfung vor Beginn der Arbeiten besonders wichtig.
Nach der Renovierung entsteht ein völlig neuer Raum:
Großzügigerer Grundriss durch das Zusammenlegen von Bad und WC
Bodengleiche Dusche mit eleganter Glaswand
Wand-WC für eine einfache Reinigung
Waschtisch mit Unterbau für zusätzlichen Stauraum
Großformatige Wandfliesen in ruhigen Farben
Warme Lichtplanung mit dimmbaren Spots
Eichenholz-Details für typische Münchner Wohnlichkeit
Im Verborgenen passiert noch mehr:
Neue wasserführende Leitungen und Abwasserinstallationen
Vorwandinstallationen für eine flexible Platzierung der Sanitärobjekte
Handtuchheizkörper oder Fußbodenheizung
Kontrollierte Lüftung zur Vermeidung von Feuchtigkeit
Neue Elektrik inkl. Absicherung und Einhaltung der Schutzbereiche nach VDE
All diese Maßnahmen koordiniert die Hans Schramm GmbH aus einer Hand. Im Showroom in München können Bauherrinnen und Bauherren bereits vor Baubeginn Fliesen, Armaturen und Möbel auswählen und den Nachher-Zustand mithilfe der 3D-Badplanung realistisch erleben.
Auch das kleinste WC verdient Aufmerksamkeit. Ein typisches Gäste-WC aus den 70er-Jahren misst nur 1,5–2 m² und zeigt häufig:
Schmale Tür
Stand-WC mit sichtbarem Spülkasten
Sehr kleines Handwaschbecken
Dunkle Fliesen
Keinen Stauraum
Mit cleverer Planung lässt sich auch auf minimaler Fläche etwas Besonderes schaffen:
Wandhängendes WC mit Unterputzspülkasten
Kompaktes Waschbecken mit Unterschrank
Großformatige Fliesen für optische Ruhe
Ruhige Farbwelt in Weiß, Sand oder Anthrazit
Spiegel mit integrierter Beleuchtung
Die Expertinnen und Experten der Hans Schramm GmbH planen auch kleine WCs mit denselben Sorgfaltsstandards wie große Bäder – inklusive 3D-Ansicht, Bemusterung und präziser Terminplanung.
Für die Dokumentation empfiehlt sich ein Foto aus dem Türrahmen – vorher–nachher aus identischer Perspektive, um den Unterschied von Enge zu Klarheit sichtbar zu machen.
Bei vielen 70er-Jahre-Häusern in München wird das Dachgeschoss nachträglich ausgebaut oder neu strukturiert. Hier entstehen Elternbad oder Kinderbad – Räume, die im ursprünglichen Konzept oft gar nicht vorgesehen waren.
Niedriges Dachgeschoss mit Abstellkammern
Teilweise unverkleidete Dachschrägen
Kaum Tageslicht
Keine oder nur provisorische Sanitärinstallationen
Durch Gauben und größere Dachfenster entstehen Bäder mit viel Tageslicht. Eine typische Aufteilung:
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Zone |
Ausstattung |
|---|---|
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Duschbereich |
Bodengleiche Dusche mit Glasabtrennung seitlich unter der Schräge |
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WC-Bereich |
Wand-WC mit Vorwandinstallation |
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Waschplatz |
Waschtisch mit Unterschrank, in der Mitte mit Spiegelschrank |
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Optional |
Freistehende Badewanne mit Blick in den Garten |
Eichenparkett (versiegelt) in trockenen Zonen
Fliesen in den Nasszonen
Fußbodenheizung für Wärme und Komfort
Helle Wandfarben
Glasabtrennungen für eine leichte, offene Anmutung
Hochwertige Armaturen aus dem Schramm-Showroom
Die Hans Schramm GmbH übernimmt die komplette Koordination von Sanitär-, Heizungs-, Elektro- und Fliesenarbeiten – ein Ansprechpartner, feste Termine und eine verlässliche Umsetzung.
70er-Jahre-Häuser in München sind energetisch oft schwach aufgestellt. Alte Heizkessel, hohe Heizkosten und eine unzureichende Dämmung belasten sowohl den Geldbeutel als auch die Umwelt. Die gute Nachricht: Mit moderner Technik lässt sich der Energieverbrauch drastisch senken – in vielen Fällen von über 200 kWh/m²a auf unter 50 kWh/m²a.
Gas- oder Ölkessel aus den 1980er- oder 1990er-Jahren
Ungedämmte Heizungsrohre im Keller
Klassische Heizkörper ohne Einzelraumregelung
Keine Flächenheizung
Hoher Brennstoffverbrauch
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Option |
Beschreibung |
|---|---|
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Moderne Brennwerttechnik |
Effiziente Gasheizung mit Wirkungsgraden über 95% |
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Hybridlösungen |
Kombination aus Wärmepumpe und Gaskessel |
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Wärmepumpe |
Luft-Wasser- oder Sole-Wasser-Wärmepumpe für maximale Effizienz |
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Fußbodenheizung |
Im Erdgeschoss für gleichmäßige Wärmeverteilung |
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Designheizkörper |
In den Bädern für Komfort und Stil |
Die hohen Energiepreise in München machen eine Heizungsmodernisierung besonders attraktiv. Hinzu kommen Förderprogramme von KfW und BAFA, die bei der Finanzierung unterstützen können. Eine sinnvolle Planung verbindet die Heizungserneuerung mit der Fenster- und Fassadensanierung, um eine maximale Wirkung zu erzielen.
Die Hans Schramm GmbH bietet neben der Badsanierung auch Heizungsmodernisierungen und Wärmepumpeninstallationen an – inklusive Beratung, fachgerechter Dimensionierung und Einbindung in das Gesamtkonzept Ihrer Sanierung.
Eine häufige Frage bei der Suche nach zukunftsfähigen Heizungslösungen lautet: Funktioniert eine Wärmepumpe auch im 70er-Jahre-Bestand? Die Antwort: Ja, wenn Gebäudehülle und Heizflächen sinnvoll angepasst werden.
Reine Gas- oder Ölheizung
Hoher CO₂-Ausstoß
Keine Systemtrennung
Gegebenenfalls alter Öltank im Keller
Wärmepumpe im Außenbereich oder Garten mit dezentem Technikaufbau
Inneneinheit im Keller oder Technikraum
Kombination mit bestehenden Heizkörpern bei niedrigen Vorlauftemperaturen
Ergänzung durch eine Fußbodenheizung im sanierten Erdgeschoss
Entscheidend sind:
Individueller hydraulischer Abgleich
Anpassung der Heizkreise
Moderne Regelungstechnik
Gegebenenfalls ergänzende Dämmmaßnahmen an der Gebäudehülle
Diese Leistungen deckt die Hans Schramm GmbH als Haustechnik-Spezialist vollständig ab. Ein Beispiel aus der Praxis: In einem Haus aus dem Jahr 1976 in Unterhaching wurde 2024 erfolgreich auf eine Wärmepumpe umgestellt – bei gleichzeitiger deutlicher Komfortsteigerung.
Die Erneuerung von Elektro- und Sanitärleitungen ist zwar unsichtbar, aber entscheidend für Sicherheit, Komfort und Zukunftsfähigkeit Ihres 70er-Jahre-Hauses.
Wenige Stromkreise
Nur wenige Steckdosen pro Raum
Veraltete Sicherungskästen ohne FI-/LS-Schutz
Sanitärleitungen aus den 70er-Jahren mit erhöhtem Korrosionsrisiko
Teilweise noch Bleileitungen (je nach Baujahr)
Komplett neue Elektroverteilung
Ausreichend dimensionierte Stromkreise
FI-/LS-Schutz für ein hohes Maß an Sicherheit
Netzwerkverkabelung für Smart Home und Homeoffice
Vorbereitung für Wallbox und Photovoltaik
Neue Wasser- und Abwasserleitungen nach aktuellem Standard
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Bereich |
Prüfpunkte |
|---|---|
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Elektro |
Sicherungskasten, Anzahl Stromkreise, FI-Schutz, Steckdosenanzahl |
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Wasser |
Leitungsmaterial, Wasserdruck, Verfärbungen |
|
Abwasser |
Rohrzustand, Dichtheit, Gefälle |
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Heizung |
Alter des Kessels, Effizienz, Leitungsdämmung |
Die Hans Schramm GmbH plant und führt diese Gewerke im Rahmen einer Komplettsanierung aus. Der Vorteil für Kundinnen und Kunden: keine Koordinationsprobleme zwischen Elektriker, Installateur und Fliesenleger.
Bei jeder Bad- und Küchensanierung sollte die Gelegenheit genutzt werden, auch die dahinterliegende Technik auf den aktuellen Stand zu bringen – um spätere Aufbrüche und zusätzliche Kosten zu vermeiden.
Eine umfassende Sanierung ist ein komplexes Projekt. Bei der Hans Schramm GmbH folgt jedes Vorhaben einem bewährten Ablauf:
Erstberatung: Ihre Wünsche und Anforderungen verstehen
Bestandsaufnahme vor Ort: Besuch und Analyse des Ist-Zustands
3D-Planung: insbesondere für Bäder im Showroom erlebbar
Angebot mit Festpreisgarantie: klar definierte Leistungen
Terminplanung: verbindlicher Bauzeitenplan
Ausführung: koordinierte Umsetzung aller Gewerke
Abnahme: gemeinsame Prüfung und Übergabe
|
Phase |
Dauer |
|---|---|
|
Planung und Vorbereitung |
2–3 Monate |
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Bauphase (inkl. Bäder, Heizung, Elektro, Innenausbau) |
6–9 Monate |
|
Gesamtprojekt |
8–12 Monate |
Die Kosten variieren stark je nach Umfang der Sanierung:
Badsanierung: mittlerer fünfstelliger Bereich
Heizungsmodernisierung / Wärmepumpe: hoher vier- bis mittlerer fünfstelliger Bereich
Komplette Innenmodernisierung inklusive Anbau: deutlich höher – individuelle Kalkulation erforderlich
Die Handwerker- und Baunebenkosten in München liegen über dem Bundesdurchschnitt. Gleichzeitig bieten gute Lagen ein enormes Wertsteigerungspotenzial. Investitionen in hochwertige Haustechnik und zeitgemäße Bäder erhöhen den Immobilienwert nachhaltig – ein wichtiger Aspekt bei durchschnittlichen Quadratmeterpreisen von 8.000 €/m² und mehr.
Bauantrag für Gauben und Anbauten
Statische Nachweise für Durchbrüche
Gegebenenfalls Energieberatung für Förderanträge
Eine frühzeitige Einbindung von Architekt und Statiker ist empfehlenswert. Die Hans Schramm GmbH arbeitet mit einem eingespielten Netzwerk entsprechender Fachplaner zusammen.
Bei 70er-Jahre-Häusern fallen häufig mehrere Gewerke gleichzeitig an: Sanitär, Heizung, Elektro, Fliesen und Trockenbau. Die Koordination ist komplex – und genau hier liegt der entscheidende Vorteil einer Komplettsanierung aus einer Hand.
Ein zentraler Ansprechpartner für alle Fragen
Abgestimmter Bauzeitenplan ohne Leerlauf
Weniger Schnittstellenprobleme zwischen den Gewerken
Einheitlicher Qualitätsstandard in den Bereichen Bad, Heizung und Elektro
Festpreisgarantie für definierte Leistungen – Planungssicherheit bei hohen Münchner Immobilienpreisen
Im Showroom der Hans Schramm GmbH in München erleben Kundinnen und Kunden Bäder, Fliesen, Armaturen und Heizkörper live. Hier wird der Nachher-Zustand bereits vor Baubeginn sichtbar und greifbar – mit Liebe zum Detail und professioneller Beratung.
Ihr nächster Schritt: Vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin – im Showroom oder direkt vor Ort in Ihrem 70er-Jahre-Haus. Gemeinsam entwickeln wir ein Konzept, das zu Ihnen und Ihrer Familie passt.
In den allermeisten Fällen: ja. Die Wertentwicklung in guten Münchner Lagen ist enorm, und die solide Bausubstanz der 70er-Jahre bietet eine hervorragende Grundlage. Mit einer durchdachten Sanierung bringen Sie Technik und Grundriss auf Neubauniveau – oft zu deutlich geringeren Kosten als ein vergleichbarer Neubau in ähnlicher Lage. Zudem sparen Sie sich die aufwendige Grundstückssuche, die in München immer schwieriger wird.
Die Kosten hängen stark vom Umfang der Maßnahmen ab. Eine reine Badsanierung mit neuer Technik liegt typischerweise im mittleren fünfstelligen Bereich. Eine Heizungsmodernisierung mit Wärmepumpe bewegt sich im hohen vier- bis mittleren fünfstelligen Bereich.
Für eine Komplettsanierung inklusive Anbau, Dachausbau und kompletter Haustechnik sollten Sie mit deutlich höheren Investitionen rechnen. Die Hans Schramm GmbH erstellt Ihnen nach der Bestandsaufnahme ein individuelles Angebot mit Festpreisgarantie für definierte Leistungen – so haben Sie von Anfang an Planungssicherheit.
Das hängt vom Umfang der Arbeiten ab. Bei kleineren Maßnahmen wie einer einzelnen Badsanierung ist ein Verbleib oft möglich. Bei einer Komplettsanierung mit Heizungstausch, Elektroerneuerung und umfangreichen Umbauarbeiten ist ein temporärer Auszug meist sinnvoll – sowohl für Ihre Lebensqualität als auch für einen reibungslosen Bauablauf.
Die Hans Schramm GmbH unterstützt Sie bei der zeitlichen Planung, damit Sie den Übergang so komfortabel wie möglich gestalten können.
Für ein einzelnes Bad sollten Sie mit einem Zeitrahmen von etwa 3–6 Wochen rechnen, abhängig von Größe, Lieferzeiten und Umfang der Arbeiten. Werden Leitungen, Elektroinstallation und Fliesen komplett erneuert, dauert die Sanierung naturgemäß länger als bei einer reinen Oberflächensanierung.
Bei mehreren Bädern werden die Arbeiten so geplant, dass die Einschränkungen für Sie möglichst gering bleiben.
Hilfreich sind vorhandene Grundrisse, Informationen zum Baujahr, Angaben zur bestehenden Heizung und zu den Bädern sowie einige Fotos des aktuellen Zustands. Aber keine Sorge: Falls nicht alle Unterlagen vorliegen, übernimmt die Hans Schramm GmbH im Beratungstermin eine detaillierte Bestandsaufnahme.
Das Wichtigste sind Ihre Wünsche und Vorstellungen für Ihr zukünftiges Zuhause.
Ihr 70er-Jahre-Haus in München hat enormes Potenzial – lassen Sie uns gemeinsam entdecken, was daraus werden kann. Die Hans Schramm GmbH begleitet Sie von der ersten Idee bis zur Schlüsselübergabe.
Handwerk aus Tradition. Technik mit Zukunft.