Ein konkretes Beispiel aus München-Harlaching zeigt, was möglich ist: Ein Siedlungshaus aus dem Baujahr 1956 – einst mit Kohleofen, später mit einer in die Jahre gekommenen Ölheizung – wurde von der Hans Schramm GmbH umfassend saniert. Die junge Familie mit zwei Töchtern stand vor der typischen Herausforderung: Ein wertvolles Grundstück in begehrter Lage, aber ein Gebäude mit kleinen Zimmern, feuchten Kellerwänden und einem Heizölverbrauch, der bei jedem Tankvorgang schmerzte.
Statt Abriss und Neubau entschied sich die Familie für eine durchdachte Kernsanierung mit Anbau. Das Ergebnis im Vorher-nachher-Vergleich ist beeindruckend: Aus dem dunklen Nachkriegsbau wurde ein lichtdurchflutetes Familienhaus mit offener Wohnküche, bodentiefen Fenstern zum Garten und einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, die den alten Ölkessel ersetzt. Die Wohnfläche wuchs von 110 auf 130m² – und der Energieverbrauch sank um mehr als 70 %.
Dieser Artikel zeigt Ihnen Schritt für Schritt, wie ein typisches 50er-Jahre-Haus in München von der Problemimmobilie zum Wohntraum wird – von der Ausgangslage über die einzelnen Sanierungsschritte bis hin zu realistischen Kosten und Förderungen.
Das Haus in München-Harlaching ist typisch für die Münchner Nachkriegsarchitektur: ein Einfamilienhaus mit rund 110 m² Wohnfläche, steilem Satteldach und der charakteristischen Kratzputzfassade in gedecktem Beigeton. Der Bau entstand in einer Zeit, als Materialknappheit und der Druck zum schnellen Wiederaufbau die Architektur prägten.
Technische Eckdaten vor der Sanierung:
| Merkmal | Zustand vorher |
|---|---|
| Außenwände | 24 cm Ziegelmauerwerk, ungedämmt |
| Fenster | Einfach verglaste Holzfenster, verzogen |
| Heizung | Ölkessel aus den 1980ern |
| Bad | Kleines Vollbad mit Wanne, ca. 4 m² |
| Elektrik | Zwei-Leiter-System, wenige Steckdosen |
| Keller | Feucht, muffig, kein nutzbarer Wohnraum |
Wer ein solches Haus betritt, kennt das Gefühl: enge Räume mit niedrigen Decken, ein schmaler Flur ohne Tageslicht, der Geruch von altem Heizöl aus dem Keller. Die Holzfenster schlossen nicht mehr richtig, im Winter zog es an den Laibungen, und die Heizkörper wurden nie richtig warm, obwohl der Kessel auf Hochtouren lief.
Die Bausubstanz der 50er-Jahre in München weist typische Schwachstellen auf:
In Stadtteilen wie Harlaching, Hadern, Laim oder Obermenzing stehen viele dieser Siedlungshäuser auf Grundstücken, die heute Baulandpreise von 2.000 bis 4.000 € pro m² erzielen. Ein Abriss wäre zwar technisch möglich, scheitert aber oft an mehreren Faktoren:
Die Familie – ein Paar mit zwei Kindern im Grundschulalter – hatte klare Vorstellungen:
Bevor Hammer und Meißel zum Einsatz kamen, führte die Hans Schramm GmbH eine gründliche Bestandsaufnahme durch. Diese umfasste:
Auf Basis dieser Analyse entstand ein Sanierungsfahrplan mit klaren Prioritäten – von der Sicherung der Bausubstanz über die Haustechnik bis zum Innenausbau.
Wer die alte Eingangstür öffnete, stand in einem schmalen, dunklen Flur mit Holzlamperie in Brauntönen. Eine enge Holztreppe führte nach oben, die Küche war nur über eine kleine Tür erreichbar, und das Wohnzimmer lag versteckt am Ende des Ganges. Die Eingangstür selbst – einfach verglast und verzogen – ließ im Winter kalte Luft herein.
Problemzonen im Eingangsbereich:
Die Transformation begann bereits an der Schwelle: Eine neue, gedämmte Holz-Alu-Haustür mit satinierter Verglasung bringt Tageslicht in den Eingang und schützt gleichzeitig die Privatsphäre. Der Flur wirkt nun doppelt so breit – nicht durch bauliche Vergrößerung, sondern durch gezielte Gestaltung:
Der entscheidende Eingriff war ein teilweiser Wanddurchbruch zwischen Flur und Wohn-Essbereich. Wo früher eine massive Ziegelwand die Räume trennte, entstand eine großzügige Öffnung mit einem Stahlträger. Die Türöffnung zur Küche wurde verbreitert, sodass es erstmals vom Eingangsbereich aus einen durchgehenden Blick bis in den Garten gibt.
Das Treppenhaus erfuhr eine Aufhellung durch:
Bei der Arbeit an Münchner Nachkriegsbauten ist Vorsicht geboten: Die Innenwände dieser Siedlungshäuser sind häufig tragend, da das dünne Außenmauerwerk die Lasten allein nicht aufnehmen konnte. Bevor ein Durchbruch erfolgt, muss ein Statiker die Situation bewerten und gegebenenfalls Stahlträger einplanen.
Viele 50er-Jahre-Häuser im Münchner Süden und Südosten stehen in Hanglage – das Erdgeschoss liegt oft ein halbes Geschoss über dem Gartenniveau. Im ursprünglichen Zustand bedeutete das:
Die Lösung war ein eingeschossiger Anbau zur Gartenseite mit rund 20 m² Grundfläche. Mit einer Raumhöhe von 3,20 Metern und großen Hebe-Schiebe-Elementen nach Süden und Westen entstand ein lichtdurchfluteter Raum, der innen und außen verbindet.
Ausstattung des Anbaus:
| Element | Ausführung |
|---|---|
| Verglasung | Dreifach, Hebe-Schiebe-Türen |
| Boden | Geölter Eichenparkettboden |
| Heizung | Fußbodenheizung |
| Decke | Glatte Putzdecke mit integrierten Spots |
| Übergang | Schwellenloser Anschluss an Bestandshaus |
Die neue Terrasse verbindet Haus und Garten über eine breite Natursteintreppe aus bayerischem Granit. Die Stufen sind so dimensioniert, dass sie auch als Sitzstufen für Familienfeste im Sommer dienen. Eine schlichte Stabstahlbrüstung fügt sich harmonisch in die klare Formensprache des Anbaus ein.
Integrierte Pflanzenkübel aus demselben Granit schaffen den Übergang zum gewachsenen Garten mit seinen alten Obstbäumen.
Der Bau eines Anbaus an ein bestehendes 50er-Jahre-Haus erfordert sorgfältige Planung:
Hans Schramm übernahm dabei nicht nur die Haustechnik, sondern auch die komplette Elektro- und Lichtplanung im Anbau: Deckenspots für gleichmäßige Grundbeleuchtung, eine Pendelleuchte über dem Esstisch und wetterfeste Außenleuchten auf der Terrasse.
Die alte Küche war ein typisches Produkt ihrer Zeit: ein abgeschlossener Raum von kaum 8 m² mit braunen Wandfliesen bis zur Decke, niedrigen Oberschränken und einem kleinen Fenster zum Hof. Gekocht wurde hier allein, während die Familie im Wohnzimmer wartete.
Heute ist die Küche das Herzstück des Hauses. Durch den Wanddurchbruch zum ehemaligen Wohnzimmer und die Anbindung an den neuen Anbau entstand ein offener Wohn-Ess-Kochbereich von über 40 m² – mit Blickachsen vom Kochen bis in den Garten.
Die Küchengestaltung folgt dem Prinzip „schlichte Eleganz”:
Eine Küchenrenovierung ist weit mehr als der Einbau neuer Möbel. Die Hans Schramm GmbH übernahm:
Die Vergrößerung des Küchenfensters zum Garten bringt Morgensonne an den Frühstückstisch. Glas-Schiebetüren zwischen Küche und Flur ermöglichen bei Bedarf eine Abtrennung – praktisch, wenn Kochgerüche oder Lärm nicht ins ganze Haus ziehen sollen.
Der Wohn-Essbereich im neuen Anbau bietet:
Die Bauherren entschieden sich für eine Serienküche eines Markenherstellers, kombiniert mit einer hochwertigen Natursteinarbeitsplatte. Diese Mischung aus Standard und Premium spart Kosten, ohne auf Qualität zu verzichten. Die Planung aus einer Hand durch Schramm vermied typische Kostenfallen wie nachträgliche Änderungen oder Schnittstellenprobleme zwischen Gewerken.
Das ausgebaute Dachgeschoss dieser Münchner Siedlungshäuser folgt einem bekannten Muster: niedriger Kniestock, enge Zimmer mit Dachschrägen, ein winziges Bad und wenig Stauraum. Die Raumaufteilung entsprach den Vorstellungen der Nachkriegszeit – viele kleine Zimmer statt weniger großzügiger Räume.
Durch die Zusammenlegung zweier kleiner Räume entstand ein Elternbereich von etwa 20 m². Eine Schiebetür führt in den begehbaren Kleiderschrank, der in der ehemaligen Nische unter der Dachschräge untergebracht ist.
Gestaltungselemente:
Für die beiden Töchter wurden die verbliebenen Räume neu organisiert. Maßgenaue Einbauten nutzen die Nischen unter den Schrägen für Schränke und Regale. Die sichtbare Holzbalkendecke blieb erhalten – ein authentisches Detail des 50er-Jahre-Charakters.
Moderne LED-Beleuchtung und ein strapazierfähiger Boden aus geöltem Holz machen die Zimmer kindgerecht und pflegeleicht.
Das alte Bad – knapp 4 m² mit Badewanne, die niemand mehr nutzte – wurde durch Einbezug einer angrenzenden Kammer auf 9 m² vergrößert. Das neue Familienbad bietet:
| Element | Ausführung |
|---|---|
| Dusche | Bodengleich mit Linearrinne, 120 x 100 cm |
| WC | Wandhängend, spülrandlos |
| Waschtisch | Doppelwaschtisch mit Unterschrank |
| Fliesen | Großformat 60 x 120 cm, anthrazit |
| Heizkörper | Design-Handtuchheizkörper |
| Beleuchtung | Spiegelschrank mit LED, dimmbar |
Die 3D-Badplanung, die Schramm vor Beginn der Arbeit erstellt hat, nahm der Familie die Unsicherheit: Jedes Detail war vorab visualisiert, Änderungswünsche konnten ohne Mehrkosten eingearbeitet werden.
Die Dachflächen erhielten eine zeitgemäße Dämmung, die neuen Dachfenster verfügen über Dreifachverglasung. Außenliegende Rollläden bieten Hitzeschutz an heißen Münchner Sommertagen – ein Thema, das mit dem Klimawandel immer wichtiger wird.
Die Architektur der 1950er-Jahre in München entstand unter dem Druck von Materialknappheit und schnellem Wiederaufbau. Das Ergebnis waren Häuser mit:
Der Heizenergieverbrauch solcher Gebäude liegt oft bei 200–300 kWh pro m² und Jahr – viermal so hoch wie bei einem modernen Haus.
Das Dach wurde mit einer Zwischensparrendämmung aus Mineralwolle plus zusätzlicher Untersparrendämmung auf den heutigen Standard gebracht. Die Maßnahmen im Überblick:
Der ursprüngliche Kratzputz wurde so weit wie möglich erhalten – er gehört zum Charakter des Münchner Baustils dieser Epoche. Ein neues Wärmedämmverbundsystem (WDVS) mit mineralischer Dämmung kam zum Einsatz, darauf ein neuer Putz im ähnlichen Stil.
Das Farbkonzept orientiert sich am Münchner Stadtbild: warmes Weiß mit gebrochenen Beigetönen, das sich harmonisch in die Nachbarschaft fügt.
Der Austausch der alten Holzfenster gegen Holz-Alu-Fenster mit Dreifachverglasung war eine der wirksamsten Einzelmaßnahmen:
An exponierten Wänden – etwa zum unbeheizten Treppenhaus – kam eine diffusionsoffene Innendämmung zum Einsatz. Schramm koordinierte dabei die Zusammenarbeit mit Malern und Stuckateuren, um ein harmonisches Gesamtbild zu erreichen.
Hinweis für Münchner Eigentümer: In Gebieten mit Erhaltungssatzungen kann das Bauamt Auflagen zur Fassadengestaltung machen. Die frühzeitige Abstimmung spart Zeit und vermeidet nachträgliche Änderungen.
In vielen 50er-Jahre-Häusern in München arbeiten noch Heizungsanlagen aus den 1980er oder 1990er-Jahren. Im konkreten Projekt fand sich ein Ölkessel, der seinen besten Zeiten längst hinter sich hatte:
Nach Prüfung verschiedener Optionen fiel die Wahl auf eine Luft-Wasser-Wärmepumpe. Diese Technik eignet sich besonders gut für sanierte Altbauten:
Im Erdgeschoss wurde zusätzlich eine Fußbodenheizung nachgerüstet – die niedrigen Vorlauftemperaturen steigern die Effizienz der Wärmepumpe.
Eine neue Heizungsanlage entfaltet ihr Potenzial nur mit optimaler Einstellung:
Die Sanierung der Wasserleitungen gehört zu den unsichtbaren, aber entscheidenden Maßnahmen:
Die elektrische Anlage eines 50er-Jahre-Hauses entspricht nicht mehr den heutigen Anforderungen an Sicherheit und Komfort. Schramm führte eine Kompletterneuerung durch:
| Maßnahme | Nutzen |
|---|---|
| FI/LS-Schutzschalter | Personenschutz bei Fehlerströmen |
| Neue Unterverteilung | Übersichtliche Stromkreise |
| Mehr Steckdosen | Flexibilität im Alltag |
| Netzwerkverkabelung | Stabiles Internet in allen Räumen |
| Vorbereitung Wallbox | E-Mobil-Ladestation in der Garage |
Eine gelungene Altbausanierung verbindet technische Modernisierung mit atmosphärischer Gestaltung. Im besten Fall entsteht ein Interieur, das den Charakter des Gebäudes bewahrt und gleichzeitig zeitgemäßen Komfort bietet.
Nicht alles aus den 50ern muss weichen. Im Projekt wurden bewusst Original-Elemente erhalten und aufgearbeitet:
Die Innenarchitektin entwickelte ein ruhiges Farbkonzept, das den offenen Grundriss unterstützt:
Die Lichtplanung folgt dem Prinzip der Schichtung:
Offene Grundrisse haben einen Nachteil: Sie können hallig klingen. Textile Elemente wie Vorhänge, Teppiche und Polstermöbel dämpfen den Schall. In der Küche sorgt ein Akustikpaneel hinter dem Kochbereich für angenehme Klangverhältnisse.
Exakte Preise für eine Sanierung lassen sich nur nach einer Vor-Ort-Besichtigung und detaillierter Planung nennen. Für eine grobe Orientierung helfen Erfahrungswerte aus Münchner Projekten:
| Maßnahme | Kostenspanne (ca.) |
|---|---|
| Komplettsanierung inkl. Haustechnik | 2.000–3.500 €/m² |
| Anbau (schlüsselfertig) | 3.000–4.500 €/m² |
| Badsanierung komplett | 25.000–45.000 € |
| Heizungsmodernisierung (Wärmepumpe) | 25.000–40.000 € |
| Fensteraustausch (gesamt) | 15.000–30.000 € |
Diese Werte dienen der Orientierung. Münchner Handwerkerpreise liegen über dem Bundesdurchschnitt.
Eine Kernsanierung mit Anbau gliedert sich typischerweise in folgende Phasen:
Gesamtdauer: 8–12 Monate je nach Umfang und Genehmigungssituation
Für energetische Sanierungen stehen verschiedene Förderprogramme zur Verfügung:
Die Hans Schramm GmbH unterstützt bei der Zusammenstellung der Unterlagen und arbeitet mit Energieberatern zusammen, die den iSFP erstellen.
Schramm bietet für klar definierte Leistungspakete eine Festpreis-Garantie. Das schützt vor bösen Überraschungen und macht das Budget planbar.
Seit über 120 Jahren steht die Hans Schramm GmbH für Qualität und handwerkliches Können in München. Was 1903 als kleiner Betrieb begann, ist heute ein leistungsstarkes Unternehmen mit über 50 eigenen Fachhandwerkern aus den Bereichen Sanitär, Heizung, Elektro und Fliesen.
Bei der Sanierung eines 50er-Jahre-Hauses greifen viele Gewerke ineinander. Schramm koordiniert:
Ein Ansprechpartner – keine Schnittstellenprobleme.
Im Showroom können Sie:
Das Team kennt die Besonderheiten Münchner Altbauten – ob in Laim, Hadern, Trudering, Harlaching oder Obermenzing. Die Anforderungen der Stadt München, die Erhaltungssatzungen und die lokalen Bauvorschriften sind vertraut.
Wenn Sie ein 50er-Jahre-Haus in München besitzen und vom Leben in einem modernen, energieeffizienten Zuhause träumen: vereinbaren Sie einen unverbindlichen Beratungstermin. Bei einer Vor-Ort-Besichtigung prüfen wir die Substanz, besprechen Ihre Wünsche und erstellen einen realistischen Sanierungsfahrplan.
Kontaktieren Sie uns für eine Beratung →
In den meisten Fällen lohnt sich die Sanierung. Die hohen Münchner Grundstückspreise, Baurechtseinschränkungen bei Neubauten (Abstandsflächen, Bebauungspläne) und der Erhalt des Altbau-Charakters sprechen für den Umbau. Eine durchdachte Kernsanierung mit energetischer Modernisierung steigert den Immobilienwert erheblich und kostet oft weniger als ein vergleichbarer Neubau.
Die empfohlene Reihenfolge orientiert sich am Prinzip „von außen nach innen, von unten nach oben“: Zuerst Statik und Dach sichern, dann Heizung und Haustechnik erneuern, anschließend Fassade und Fenster dämmen. Bad, Küche und Innenausbau folgen zum Schluss. Ein strukturierter Sanierungsfahrplan, idealerweise mit Energieberatung, vermeidet teure Fehler und erschließt Fördermittel.
Bei einer umfassenden Kernsanierung mit Bad- und Heizungsumbau ist ein Auszug meist unvermeidlich – es gibt Phasen ohne funktionierendes Bad, Heizung oder Strom. Bei Teilsanierungen (nur Bad oder nur Heizung) ist bewohntes Bauen möglich, erfordert aber sorgfältige Planung. Schramm stimmt den Ablauf so ab, dass die Belastung minimal bleibt.
Malerarbeiten, das Verlegen von Bodenbelägen oder einfache Demontagearbeiten können handwerklich begabte Bauherren selbst übernehmen. Bei Heizung, Sanitär und Elektro sollte aus Sicherheits- und Gewährleistungsgründen immer ein Fachbetrieb beauftragt werden. Unsachgemäße Arbeiten gefährden nicht nur die Bewohner, sondern auch den Versicherungsschutz.
Der beste Einstieg ist eine Energieberatung mit Erstellung eines individuellen Sanierungsfahrplans (iSFP). Der Energieberater prüft, welche Maßnahmen förderfähig sind und in welcher Reihenfolge sie umgesetzt werden sollten. Beachten Sie, dass die Förderrichtlinien regelmäßig angepasst werden – eine aktuelle Beratung ist daher unerlässlich.