30er-Jahre-Haus: Vorher und Nachher – Sanierung und Modernisierung in München

Ein 30er-Jahre-Haus in München vereint historischen Charme mit solider Bausubstanz – doch die Wohnansprüche haben sich in den vergangenen Jahrzehnten grundlegend gewandelt. Wer heute ein solches Haus erwirbt oder besitzt, steht vor der spannenden Aufgabe, Tradition und Moderne zu verbinden.

Das Wichtigste auf einen Blick

  • Behutsame Sanierung erhält den Altbau-Charakter: Sprossenfenster, Erker und Walmdach bleiben erhalten, während moderne Technik wie Fußbodenheizung, Wärmepumpe und zeitgemäße Elektroinstallation einzieht.
  • Vorher–Nachher bedeutet mehr als neue Fliesen: Der Umbau schafft größere, hellere Räume, ein zeitgemäßes Bad und spürbar verbesserte Energieeffizienz.
  • Komplettsanierung aus einer Hand spart Zeit und Nerven: Die Hans Schramm GmbH in München übernimmt alle Gewerke – von Bad und Heizung über Sanitär und Elektro bis zur 3D-Planung.
  • Professionelle Planung verhindert teures Stückwerk: Wer frühzeitig ein ganzheitliches Konzept entwickelt, vermeidet Doppelarbeiten und optimiert das Budget.
  • Der Münchner Immobilienmarkt belohnt sanierte Altbauten: Ein modernisiertes 30er-Jahre-Haus in begehrten Lagen wie Obermenzing, Solln oder Hadern vereint Werterhalt mit Wohnkomfort.

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30er-Jahre-Haus in München: Ausgangslage vor der Sanierung

Die typischen Häuser der 30er-Jahre prägen bis heute viele Münchner Wohnviertel. In Stadtteilen wie Hadern, Solln, Obermenzing oder Laim finden sich zahlreiche Beispiele dieser Epoche: kompakte Grundrisse mit separater Küche, kleinen Bädern und schlichten Putzfassaden mit charakteristischen Sprossenfenstern.

– Ein konkretes Beispiel

Stellen Sie sich eine Doppelhaushälfte von 1936 in München-Obermenzing vor: 110 m² Wohnfläche, verteilt auf zwei Etagen, dazu ein unbeheizter Dachboden. Der alte Ölkessel stammt aus den 1980er-Jahren, die einfach verglasten Holzfenster lassen im Winter die Kälte herein, und das Ziegeldach wurde nie gedämmt.

– Typische Probleme vor der Sanierung

BereichHäufige Mängel
WärmedämmungFehlend oder unzureichend an Fassade, Dach und Kellerdecke
HeizkostenÜberdurchschnittlich hoch durch ineffiziente Technik
ElektrikZu wenige Stromkreise, alte Leitungen, fehlende FI-Schutzschalter
FeuchtigkeitOft im Keller, manchmal auch an Außenwänden
SchallschutzHellhörige Innenwände, besonders bei Doppelhaushälften

Die Grundrisse zeigen sich kleinteilig: getrennte kleine Zimmer, schmale Flure und ein winziges Bad von 4 bis 5 m² ohne bodengleiche Dusche. Die Küche liegt abgetrennt und dunkel an der Rückseite des Hauses.

Viele Münchner Käufer erwerben ein solches Haus wegen der Lage und des Charmes – doch beim ersten Betreten wird der Modernisierungsbedarf sofort sichtbar. Die dunklen Räume mit abgenutzten Fliesen zeigen deutlich: Hier ist eine umfassende Renovierung nötig, um das Potenzial zu entfalten.

Die Abbildung zeigt eine typische Münchner Doppelhaushälfte aus den 1930er-Jahren mit einer Putzfassade und Sprossenfenstern. Der Charme des 30er-Jahre-Hauses wird durch die sorgfältige Renovierung und den liebevollen Garten unterstrichen, der einladend wirkt und den Wohnkomfort erhöht.


Architektur und Charakter von 20er/30er-Jahre-Häusern

– Ein kurzer historischer Blick

Die Münchner Siedlungen der 1920er und 30er-Jahre entstanden in einer Zeit des architektonischen Umbruchs. Anders als die opulenten Gründerzeitbauten setzten die Bauherren dieser Epoche auf einfache, funktionale Bauweise. Stuck und Ornamente wichen klaren Linien und zweckmäßigen Grundrissen. Beispiele finden sich in Siedlungen in München-Neuhausen, Pasing oder den ruhigen Straßen von Obermenzing.

– Typische Merkmale der Epoche

  • Putzfassaden in hellem Beige oder Altweiß
  • Steile Sattel- oder Walmdächer mit traditionellen Biberschwanzziegeln
  • Erker oder Zwerchgiebel als gestalterische Akzente
  • Klar gegliederte Fensterbänder mit Holzsprossen
  • Kompakte, aber durchdachte Grundrisse

Die Wände und Decken wurden damals schlank ausgeführt, was heute zu Defiziten beim Schall- und Wärmeschutz führt. Besonders bei Doppelhaushälften zeigen sich die dünnen Trennwände als Schwachpunkt.

– Der Kontrast zu heutigen Wohnbedürfnissen

Moderne Familien wünschen sich offene Wohnküchen, großzügige Familienbäder, ein Homeoffice und ausreichend Stauraum. Das Ziel einer gelungenen Sanierung in München ist daher klar: Den Altbau-Charakter von außen erhalten, während innen Großzügigkeit, Licht und moderne Haustechnik einziehen.


Planung: Vom Bestandscheck zum Sanierungskonzept

– Gründliche Bestandsaufnahme als Fundament

Jede erfolgreiche Sanierung beginnt mit einer systematischen Analyse des Bestands. Bei einem 30er-Jahre-Haus – ob Baujahr 1934, 1936 oder 1938 – gilt es, folgende Aspekte zu prüfen:

  • Statik und Tragstruktur
  • Zustand von Dachstuhl und Fassade
  • Keller (Feuchtigkeit, Abdichtung)
  • Leitungen für Wasser, Gas und Abwasser
  • Elektroinstallation
  • Heizungsanlage

Ein Blick in die Bauakten im Münchner Stadtarchiv kann wertvolle Hinweise auf ursprüngliche Grundrisse und spätere Umbauten liefern.

– Denkmalschutz beachten

In München stehen manche 30er-Jahre-Häuser oder ganze Siedlungen unter Denkmalschutz. Vor geplanten Fassadenänderungen oder einem Fenstertausch sollten Sie das Referat für Stadtplanung und Bauordnung konsultieren. Diese Anforderungen sind wichtig, um später keine bösen Überraschungen zu erleben.

– Der Weg mit Hans Schramm GmbH

Als erfahrener Generalanbieter geht die Hans Schramm GmbH strukturiert vor:

  1. Erstberatung vor Ort: Besichtigung des Hauses und Aufnahme aller Wünsche – sei es ein größeres Bad, ein Gäste-WC, eine offene Wohnküche oder der Dachausbau.
  2. Technische Prüfung: Machbarkeitsanalyse für Wanddurchbrüche, Statikgutachten, Leitungsführung.
  3. Ganzheitliche Planung: Grundriss, Haustechnik, Bäder, Elektro und Beleuchtung werden als Einheit gedacht.

Diese integrierte Herangehensweise ist wichtiger als Insellösungen. Sie optimiert Kosten und vermeidet spätere Doppelarbeiten.

– 3D-Planung für das „Nachher“-Erlebnis

Besonders für das neue Bad und die offene Wohnküche erstellt die Hans Schramm GmbH detaillierte 3D-Visualisierungen. So sehen Bauherren bereits vor Baubeginn, wie die Verwandlung ihres Hauses aussehen wird – ein echter Mehrwert bei der Entscheidungsfindung.


Grundriss vorher – nachher: Von kleinteilig zu großzügig

– Der typische Ursprungszustand

Der ursprüngliche Grundriss eines Münchner 30er-Jahre-Hauses folgt einem bekannten Muster: enger Flur, abgeschlossene Küche von etwa 8 m², getrenntes Esszimmer und kleines Wohnzimmer. Viele Türen, wenig Sichtachsen, kaum Platz für modernes Wohnen.

– Die Transformation im Erdgeschoss

Bei einer typischen Kernsanierung wird ein tragender Wandabschnitt zwischen Küche und Esszimmer mit einem Stahlträger geöffnet. Das Ergebnis: ein L-förmiger Wohn-Ess-Kochbereich mit 35 bis 40 m² Fläche.

RaumVorherNachher
Küche8 m², dunkel, abgetrenntTeil des offenen Wohnbereichs
Esszimmer12 m², separater RaumIntegrierter Essbereich
Wohnzimmer18 m², wenig LichtGroßzügiger Wohnbereich mit Gartenbezug
Gäste-WCNicht vorhandenNeu in ehemaliger Speisekammer, ca. 2 m²

Die clevere Nutzung von Schiebetüren und maßgefertigten Einbauten schafft zusätzlichen Stauraum, ohne Wohnfläche zu opfern.

– Obergeschoss: Mehr Raum für die Familie

Im Obergeschoss entstehen durch das Zusammenlegen eines kleinen Bads und eines Abstellraums zeitgemäße Familienbäder von acht bis 10 m². Kinderzimmer werden durch geschickte Grundrissoptimierung vergrößert oder erhalten zumindest bessere Proportionen.

– Dachgeschoss als Raumreserve

Der bisherige kalte Dachboden wird zur wertvollen Erweiterung: Ein zusätzliches Elternschlafzimmer mit Bad en Suite, ein Homeoffice oder Gästezimmer entstehen. Durch Gauben oder große Dachflächenfenster flutet Licht den neuen Wohnbereich – ein wesentlicher Teil der Vorher-Nachher-Transformation.

Das Bild zeigt einen modernen, offenen Wohn-Ess-Bereich mit Blick in den Garten, der nach einer Grundrissöffnung gestaltet wurde. Der Raum vereint eleganten Wohnkomfort und viel Licht, was dem Zuhause einen neuen Charme verleiht und die Verbindung zum Außenbereich stärkt.


Innenausbau & Badmodernisierung: Vorher-Nachher im Detail

– Das typische Bad der 30er-Jahre – vor der Sanierung

Die Bäder in Münchner Altbauten dieser Epoche präsentieren sich oft ernüchternd: kleine Grundflächen, hohe Wannen mit emaillierten Stahlfliesen sowie bräunliche oder mintfarbene Fliesen aus den 60er- oder 70er-Jahren. Veraltete Armaturen und ein Radiator unter dem Fenster komplettieren das Bild.

– Das Bad nach der Sanierung

Die moderne Interpretation schafft ein völlig neues Raumgefühl:

  • Bodenebene Dusche mit eleganter Glasabtrennung
  • Wandbündige Badewanne für entspannte Stunden
  • Großformatige Fliesen in zeitlosen Tönen wie Beige oder hellem Steinlook
  • Praktische Nischen für Duschgel und Pflegeprodukte
  • Wandhängende Toilette mit Unterputz-Spülkasten
  • Durchdachte Beleuchtungskonzepte

– Materialwahl im Münchner Stil

Hochwertige Keramik, Armaturen in Chrom oder mattem Schwarz und die Kombination aus Holzoptik (Eiche oder Nussbaum) mit neutralen Wandfarben schaffen ein warmes, urbanes Ambiente. Die Wände erhalten einen frischen Look, der den Übergang vom Altbau zur modernen Wohnoase markiert.

– Komplettbäder aus einer Hand

Die Hans Schramm GmbH bietet Badsanierungen als Komplettpaket:

  • Demontage der alten Ausstattung
  • Sanitär- und Heizungsarbeiten
  • Elektroinstallation
  • Fliesen und Malerarbeiten
  • Beleuchtung und Accessoires

Die Festpreisgarantie und verbindliche Terminplanung geben Sicherheit. Im Showroom in München können Sie Fliesen, Sanitärobjekte und Armaturen live erleben – so treffen Sie Ihre Entscheidungen früh und sehen, wie Ihr Zuhause nach der Sanierung aussehen wird.


Heizungsmodernisierung & Energieeffizienz für 30er-Jahre-Häuser

– Die Ausgangslage

Viele 30er-Jahre-Häuser in München heizen noch mit alten Gas- oder Ölkesseln. Ungedämmte Heizungsrohre, Einzelheizkörper und fehlende kontrollierte Lüftung sind Standard. Der Energieausweis zeigt oft schlechte Klassen von E bis G – mit entsprechend hohen Heizkosten.

– Sinnvolle energetische Maßnahmen

MaßnahmeWirkung
Dämmung der obersten GeschossdeckeSchnelle Amortisation, große Wirkung
Neue Fenster mit besserem U-WertWeniger Wärmeverlust, mehr Wohnkomfort
Dämmung der KellerdeckeWarme Füße im Erdgeschoss
Optimierung der HeizflächenEffizientere Wärmeverteilung

– Moderne Heizungstechnik

Der Austausch des alten Ölkessels gegen eine Gas-Brennwerttherme bringt bereits deutliche Einsparungen. Wo möglich, empfiehlt sich jedoch die Installation einer Luft-Wasser-Wärmepumpe, kombiniert mit Flächenheizungen im Erdgeschoss und im Bad.

Das Gebäudeenergiegesetz (GEG) stellt bestimmte Anforderungen an die Heizungsmodernisierung. Gleichzeitig gibt es attraktive Förderprogramme über BAFA, KfW und die Stadt München für energetische Sanierung und Heizungstausch.

– Unser Angebot

Die Hans Schramm GmbH plant und installiert nicht nur neue Heizungen inklusive Wärmepumpen, sondern führt auch den hydraulischen Abgleich durch und berät zur Effizienzoptimierung. Die Technik wird optimal auf Ihr Haus abgestimmt – damit Sie langfristig Energie und Kosten sparen.


Sanierung von Elektro- und Sanitärinstallation

– Elektrik: Vorher und Nachher

Vorher-Zustand:

  • Zu wenige Steckdosen für moderne Bedürfnisse
  • Alte Stoffleitungen oder Nachkriegsleitungen
  • Fehlende FI-Schutzschalter
  • Überlastungsgefahr bei Induktionsherd, Waschmaschine und Co.

Nachher-Situation:

  • Neue, nach aktuellem Standard verlegte Leitungen
  • Ausreichend Steckdosen in Küche und Homeoffice
  • Getrennte Stromkreise für verschiedene Bereiche
  • FI/LS-Schalter im neuen Sicherungskasten
  • Vorbereitung für Wallbox in der Garage

– Sanitärinstallation erneuern

Alte Stahl- oder Gussrohre werden gegen moderne Kunststoff- oder Mehrschichtverbundrohre ausgetauscht. Die Steigleitungen werden neu geordnet, und auf Wunsch kann eine Wasseraufbereitung integriert werden.

– Gewerkeübergreifende Koordination

Als Meisterbetrieb für Sanitär und Elektro übernimmt die Hans Schramm GmbH die Koordination aller Arbeiten. Gerade in den verwinkelten Grundrissen von 30er-Jahre-Häusern bringt diese Abstimmung erhebliche Vorteile: Leitungswege werden optimiert, Durchbrüche minimiert und Folgeschäden vermieden.

Unsere Empfehlung: Sanitär- und Elektroarbeiten nicht verschieben, sondern im Zuge der Badsanierung und Grundrissänderung vollständig erneuern. Das vermeidet spätere Aufbrüche und spart langfristig Geld.


Vorher-Nachher-Beispiel: 30er-Jahre-Doppelhaushälfte in München-Obermenzing

– Das Projekt im Überblick

Eine Doppelhaushälfte von 1935 mit ursprünglich 110 m² Wohnfläche. Nach der Komplettsanierung und dem Dachausbau entstehen 180 bis 190 m² moderner Wohnraum.

– Die Ausgangslage

  • Kleiner Anbau aus den 70er-Jahren mit Flachdach und schlechter Dämmung
  • Enger Zugang zum Garten
  • Niedrige Decken und schlechte Beleuchtung im Wohnzimmer
  • Veraltete Technik in allen Bereichen

– Das Konzept

Der alte Anbau wird abgerissen. An seiner Stelle entsteht ein zweigeschossiger, moderner Kubus in Holz-Glas-Bauweise, der sich zum südlich ausgerichteten Garten öffnet. Eine neue Terrasse auf dem Anbau erweitert den Außenbereich.

– Das Ergebnis – Nachher

  • Großer Wohn-Ess-Kochbereich mit rund 50 m²
  • Bodentiefe Verglasungen zum Garten schaffen Transparenz
  • Geschützte Terrasse als „grünes Zimmer”
  • Neue Sichtbeziehungen vom Eingangsbereich durch den Wohnraum bis in den Garten
  • Moderne Haustechnik bei erhaltener Straßenfassade

Der Vorher-Nachher-Kontrast ist beeindruckend: mehr Licht, mehr Großzügigkeit, bessere Nutzbarkeit – ohne den Altbaucharakter zur Straße hin zu zerstören. Ein typisches Münchner Beispiel für gelungene Erweiterung mit respektvollem Umgang mit der Substanz.

Das Bild zeigt einen modernen Glasanbau, der an ein historisches 30er-Jahre-Haus angeschlossen ist. Im Vordergrund ist die Terrasse zu sehen, die einen Blick auf den liebevoll gestalteten Garten bietet und den Charme des Hauses unterstreicht.


Dachausbau & Stauraumkonzepte

– Das Potenzial unter dem Dach

Die Ausgangslage im Dachgeschoss vieler 30er-Jahre-Häuser: kalter Dachboden mit Holzbalkenlage, Lagerraum mit niedriger Kniestockhöhe, ungedämmtes Ziegeldach. Nur eine kleine Luke oder steile Treppe führt nach oben – ungenutzter Platz mit enormem Potenzial.

– Transformation zum Wohnraum

Durch Dämmung, neue Dachflächenfenster oder Gauben und statische Ertüchtigung entsteht ein vollwertiges Dachgeschoss:

  • Elternsuite mit eigenem Bad
  • Homeoffice mit Blick über die Dächer
  • Gästezimmer mit besonderem Charakter

Bei 30er-Jahre-Häusern in München wird häufig der Dachstuhl erhalten und nur lokal verstärkt. So bleibt die historische Dachform gewahrt, und die Ansicht in der Nachbarschaft verändert sich nicht störend.

– Intelligente Stauraumlösungen

  • Einbauschränke im Drempelbereich nutzen tote Winkel
  • Abstellkammer unter der Treppe für Haushaltsgeräte
  • Schrankeinbauten im Flur schaffen Garderobenfläche

Diese maßgeschneiderten Schreinerarbeiten werten den „Nachher“-Eindruck deutlich auf und sind Teil eines durchdachten Wohnkonzepts.

Hans Schramm GmbH arbeitet im Rahmen der Gesamtplanung mit erfahrenen Schreinern und Innenausbauern zusammen. So werden Stauraum und Haustechnik – etwa der Technikraum für das Wärmepumpen-Innengerät – optimal integriert.


Außenwirkung: Fassade, Fenster und Garten nach der Sanierung

– Der erste Blick – Vorher

  • Vergraute Putzfassade mit Haarrissen
  • Energetisch schlechte Holzfenster
  • Einfache Haustür ohne Charme
  • Vernachlässigter Vorgarten mit Gehwegplatten aus den 70ern

– Die Verwandlung – Nachher

Die sanierte oder gedämmte Fassade erhält mineralischen Putz in klassischem Münchner Farbton – gebrochenes Weiß oder helles Sand. Neue Fenster im historischen Raster, als Holz-Alu-Fenster mit Sprossenoptik, verbinden Tradition und moderne Anforderungen.

– Zwei Seiten – Ein Konzept

Zur Straße hin wird der historische Charakter bewahrt. Zum Garten öffnet sich das Haus mit modernen Elementen:

  • Große Schiebetüren für fließenden Übergang
  • Holzterrassen als Erweiterung des Wohnbereichs
  • Klare Kubaturen, die den Anbau modern gestalten

– Der Garten als Teil des Wohnkonzepts

  • Ebenerdige Terrasse mit direktem Zugang vom Wohnbereich
  • Rasenfläche für Kinder und Erholung
  • Eventuell kleiner Pool oder Wasserbecken
  • Sichtschutz zum Nachbarn durch Hecken statt hoher Mauern

Die Hans Schramm GmbH kooperiert mit Landschaftsgestaltern, um Zugänge, Terrassen und Außenleuchten (inklusive Elektroinstallation im Garten) in das Gesamtprojekt zu integrieren. So entsteht ein stimmiges Gesamtbild von der Straße bis zur Rückseite des Grundstücks.

Das Bild zeigt einen gepflegten Garten mit einer modernen Terrasse, die hinter einem sanierten Altbau aus den 30er-Jahren liegt. Die harmonische Verbindung von Garten und Architektur schafft ein einladendes Zuhause mit viel Charme und einem angenehmen Wohnkomfort.


Projektablauf mit Hans Schramm GmbH in München

– Schritt für Schritt zur Transformation

Phase 1: Erstberatung

  • Besichtigung Ihres 30er-Jahre-Hauses in München
  • Bestandsaufnahme aller Gegebenheiten
  • Besprechung von Budget und Wünschen
  • Entwicklung eines Grobkonzepts

Phase 2: Detailplanung

  • 3D-Visualisierungen für Bad und Wohnbereich
  • Technische Planung aller Gewerke
  • Abstimmung von Materialien und Ausstattung
  • Terminplanung und Kostenkalkulation

Phase 3: Ausführung

  • Koordination aller Gewerke durch einen Ansprechpartner
  • Sanitär, Heizung, Wärmepumpe, Elektro, Fliesen
  • Trockenbau, Maler, bei Bedarf Dachdecker
  • Qualitätskontrolle und Dokumentation

– Ihre Vorteile

  • Festpreis-Garantie: Sie wissen von Anfang an, was die Sanierung kostet
  • Transparente Zeitplanung: Klare Termine für jede Phase
  • Ein Ansprechpartner: Keine Abstimmung zwischen verschiedenen Handwerkern
  • Notdienst inklusive: Bei akuten Problemen wie Rohrbruch oder Heizungsstörung sind wir da

– Kontakt aufnehmen

Nutzen Sie die Menge an Erfahrung, die die Hans Schramm GmbH seit über 120 Jahren in München gesammelt hat. Besuchen Sie unseren Showroom für Bäder und Heizsysteme oder vereinbaren Sie eine unverbindliche Erstberatung zur Vorher-Nachher-Sanierungsplanung Ihres 30er-Jahre-Hauses.


Häufig gestellte Fragen

– Mit welchen Kosten muss ich für die Komplettsanierung eines 30er-Jahre-Hauses in München rechnen?

Die Kosten variieren stark je nach Umfang und Ausstattung. Eine reine Badsanierung liegt in anderen Dimensionen als ein kompletter Umbau mit statischen Eingriffen und Dachausbau. Entscheidend sind Faktoren wie der Zustand der Substanz, die gewünschte Ausstattungsqualität und der Umfang technischer Erneuerungen. Die Hans Schramm GmbH erstellt Ihnen nach der Erstberatung eine individuelle Kostenschätzung, die alle Punkte transparent aufschlüsselt.

– Kann ich in einem 30er-Jahre-Haus eine Wärmepumpe einsetzen?

Ja, in vielen Fällen ist das möglich. Die Machbarkeit hängt vom Dämmstandard des Hauses, den vorhandenen oder geplanten Heizflächen und dem verfügbaren Platz für das Außengerät ab. Bei einem gut gedämmten Haus mit Fußbodenheizung funktioniert eine Luft-Wasser-Wärmepumpe besonders effizient. Im Rahmen einer Heizungsmodernisierungsberatung prüfen unsere Experten die Voraussetzungen direkt bei Ihnen vor Ort.

– Wie lange dauert eine umfassende Sanierung mit Bad, Heizung und Grundrissanpassung?

Der Zeitrahmen reicht von einigen Wochen bei einer Teilsanierung bis zu mehreren Monaten bei einem kompletten Umbau. Eine reine Badsanierung dauert typischerweise zwei bis drei Wochen, während eine Kernsanierung mit Grundrissänderung, Dachausbau und neuer Haustechnik durchaus drei bis sechs Monate beanspruchen kann. Wir planen die Arbeiten nach Möglichkeit in Etappen, um die Bewohnbarkeit so lange wie möglich zu erhalten.

– Muss ich bei meinem 30er-Jahre-Haus in München den Denkmalschutz beachten?

Nicht jedes Haus aus dieser Epoche steht unter Denkmalschutz, aber einzelne Siedlungen oder Straßenzüge können geschützt sein. Dies betrifft vor allem Fassadenänderungen, Fenstertausch und Dachveränderungen. Wir empfehlen, dies frühzeitig mit den zuständigen Behörden zu klären. Bei Bedarf unterstützen wir Sie bei der Abstimmung mit dem Referat für Stadtplanung und Bauordnung – auch in Berlin gibt es vergleichbare Regelungen, aber in München gelten die lokalen Vorgaben.

– Kann ich während der Sanierung im Haus wohnen bleiben?

Bei einer reinen Badsanierung oder Heizungsmodernisierung ist ein Verbleib im Haus oft möglich. Die Beeinträchtigungen halten sich in Grenzen, und wir stellen provisorische Lösungen bereit. Bei einer umfassenden Kernsanierung mit Grundrissänderung, bei der Wände geöffnet, Böden erneuert und die komplette Elektrik getauscht wird, ist eine Übergangswohnung jedoch sinnvoll. Hans Schramm GmbH hilft Ihnen bei der Ablaufplanung, damit der Weg zurück ins sanierte Zuhause so kurz wie möglich wird.


Hans Schramm GmbH – Ihr Partner für die Sanierung von 30er-Jahre-Häusern in München. Handwerk aus Tradition. Technik mit Zukunft.

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