Hans Schramm aktuell
Sensorisches Schalten
Mit dem innovativen Sensor-Modul hat das Unternehmen JUNG aus Schalksmühle eine Möglichkeit entwickelt, einen Schalter frei zu gestalten und zu einem individuellen Objekt zu machen. Nach Belieben lässt sich die Front beispielsweise mit einem Foto des Raumes, mit einer stilisierten Strichzeichnung oder auch einfach nur mit Text bestücken. Der gewünschte Hintergrund wird sauber und sicher hinter einer transparenten Abdeckung eingelegt.
Bilder: Neue Kreativität in der Elektroinstallation. Das Sensor-Modul von Jung löst aufwendige Steuerungsaufgaben. Die sensorische Oberfläche bietet die Möglichkeit, verschiedene Schaltpunkte frei mit Funktionen zu belegen.
Flexibel in Funktion und Bedienung
Mit seiner gut durchdachten Konzeption erweist sich das Sensor-Modul im praktischen Gebrauch als sehr bedienerfreundlich. Die Oberfläche ist in 16 Schaltpunkte aufgeteilt, die beliebig wählbar und zu max. acht aktiven Schaltungen gruppierbar sind – etwa nach der Vorlage, die als Hintergrund dient. Dank dieser Variabilität in Funktion und Anwendung lassen sich auch aufwendige Steuerungsaufgaben problemlos lösen.
Sobald eine Sensorfläche berührt wird, meldet ein Quittungston die Aktivierung. Bei der Kombinationsvielfalt mit den Designrahmen zeigt sich das Sensormudul flexibel: Auch Mehrfachkombinationen sind möglich. Je nach Bedarf lässt sich ein 1fach-Rahmen für ein Modul (s.u. links) oder ein 2fach-Rahmen für zwei kombinierte Module (s.o.) verwenden. Die kombinierten Module können sowohl waagerecht als auch senkrecht montiert werden.
Jede Tastfläche wird mit einer LED hinterleuchtet, deren Helligkeitsgrad in drei Stufen geregelt werden kann. So gibt es auch im Dunkeln keine Schwierigkeiten bei der Bedienung. Ebenfalls sehr nützlich ist die Zentralschaltung EIN/AUS: Beim Verlassen der Wohnung oder beim Nachhausekommen braucht nicht jeder Schalter einzeln betätigt zu werden, sondern mit einer einzigen Berührung sind mehrere Funktionen geschaltet. Mehr ist nicht erforderlich, um den jeweiligen Sensorpunkt zu aktivieren. Mit einem Signalton zeigt das Sensor-Modul an, ob die gewählte Funktion initiiert wurde.
Beste Voraussetzungen für eine perfekte Optik
Vielseitig wie die Technik sind auch die Designvarianten, mit denen sich das Sensor-Modul ästhetisch anspruchsvoll in die vorhandene Elektroinstallation einfügen lässt. Es eröffnen sich zahlreiche attraktive Möglichkeiten, ein unverwechselbares Objekt zum sensorischen Schalten zu kreieren. Um das Sensor-Modul mit den unterschiedlichen Rahmentypen kompatibel zu machen, verwendet JUNG einen Spezialtragring. Dieser erlaubt es, bei der Montage jeden gewünschten Rahmen aus den genannten Designlinien zu verwenden.
Bild links: Das Sensor-Modul verfügt über 16 Schaltpunkte, die beliebig wählbar sind.


